RCFA

    • BANLIEUE: L’Haÿ-les-Roses
    • LABEL: 3NovGroup

    BIOGRAFIE:
    Der Rapper RCFA (Réaliste Cleme Fils d’Afrique) wird 1978 in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo geboren. Aufgrund des Krieges flüchet er im Alter von 12 Jahren mit seiner Famile nach Frankreich. Dort lässt er sich im Pariser Banlieue von L’Haÿ-les-Roses (94) nieder und beginnt seine Rap Karriere innerhalb der Crew Stansmith et Weston, in deren Umfeld damals auch Künstler wie Babass tätig sind. Dank der Hilfe seiner Cousins von 2Bal 2Neg fasst RCFA auch als Solo Artist schnell Fuss im Musik Geschäft und hinterlässt Ende der 90er Jahre, auf Mixtapes von unter anderem Cut Killer, einen sehr guten Eindruck. Als sein Landsmann Passi das Label ISSAP Productions gründet, unterschreibt RCFA dort einen Vertrag und veröffentlicht im Jahr 2000, zusammen mit den Rappern MVP & Jee Money, die Single „Hardcore ou pas ?“. 2001 ist er gleich dreimal auf Passi’s „Dis L’heure 2 Rimes“ Sampler vertreten und sein Song „Textes crus au crom“ wird als Single ausgekoppelt. Nachdem 2002 eine weitere Single erscheint, macht sich RCFA selbstständig und gründet mit „Faz1da Music“ sein eigenes Label.

    Sein Verhältnis zu Passi bleibt aber gut und so nehmen beide gemeinsam 2003 an Rza’s „The world according to“ Album teil. Mit dem Rückenwind dieser internationalen Veröffentlichung released er 2004 mit „La loi de la jungle“ seine insgesamt vierte Single. Doch in den kommenden zwei Jahren verschwindet RCFA fast komplett von der Bildfläche und ein eigenes Album scheint in weiter Ferne zu liegen. Im Sommer 2007 meldet er sich aber wieder zu Wort und veröffentlicht mit „Cleme Vol. 1“ sein Debüt. Trotzdem tritt RCFA danach in den Hintergrund, kehrt zweitweise in den Kongo zurück und arbeitet heute vornehmlich im Management für andere Künstler.

    CLIPS:

    DISKOGRAFIE:

    Cleme Vol. 1 (2007)

    01. Intro
    02. Je suis glacé (ft. Jérome)
    03. Tu veux quoi (ft. Templar)
    04. Là où je vis
    05. Mike Tyson (ft. Templar)
    06. Appelle moi
    07. Orage (ft. Lead)
    08. Les gens me causent (ft. Hotbox)
    09. Briser (ft. Jérome)
    10. Ah mé wouais!! (ft. Host-r)
    11. Je veux du gras (ft. Mystik)
    12. Cleme volume. 1 (ft. Jaiz)
    13. Retour (ft. Mpassi)
    14. Trop 2 style tue le style
    15. Que des braves (ft. Faz1da Team & Babass)
    16. Elle avait tout (ft. Mr. Toma)
    17. La vie de papa (ft. Matt)
    18. Réve
    19. Au commencement

    FEATURES:
    1997: Dontcha „Dontcha Flex 4“ Mixtape – RCFA
    1998: Cut Killer „Freestyle 2: Banlieues“ Mixtape – Fidéle au freestyle (ft. MAM)
    2000: Passi „Genèse“ Album – Ex-Nihilo (ft. Bideew Bou Bess)
    2000: Hostile 2000 Vol.2 Compilation – Hallucinations (ft. Passi)
    2001: Dis l’heure 2 rimes Compilation – Stars promises (ft. Ol Kainry), Jeu de couleurs, Textes crus au crom
    2002: Samourais Soundtrack – L’art Du Samourai (ft. Passi & TnT), Bienvenue En France (ft. Saya)
    2005: Alino „De la poudre au rap“ Album – Me voila
    2012: Block „Mach 2“ Mixtape – Noire (ft. Black Jack)

    Comments are closed.