Mam’s Maniolo

    • BANLIEUE: Champigny
    • LABEL: Triomphe Records

    BIOGRAFIE:
    Mam’s Maniolo wird Mitte der 90er Jahre als Jugendlicher, durch einen längeren Aufenthalt in New York, von der Hip Hop Kultur geprägt und beginnt nach seiner Rückkehr nach Frankreich im Umfeld des legendären Time Bomb Kollektivs als MC aktiv zu werden. Bereits 1998 erscheint er auf einer von Time Bomb Chef DJ Mars produzierten Single und ist fortan oft im Schlepptau seines Mentors Oxmo Puccino zu sehen. Im Jahr 2000 ist Mam’s Maniolo auf der von Major EMI vertriebenen Time Bomb Session Vol.1 Compilation vertreten und macht damit ein großes Publikum auf sich aufmerksam. Mit Features auf Mixtapes von unter anderem DJ Cream bleibt der Rapper aus dem Pariser Banlieue von Champigny (94) auch in den kommenden Jahren im Gespräch, feiert aber erst 2004, auf dem dritten Album von Oxmo, seinen nächsten größeren Output. Danach zieht sich Mam’s Maniolo allerdings komplett aus dem Rampenlicht zurück und fast sechs Jahre lang gibt es kaum etwas von ihm zu hören.

    Erst 2010 gibt er sein Comeback und liefert an der Seite von Ärsenik & Youssoupha die Videosingle zum Street Lourd 2 Sampler der Mafia K’1 Fry ab. Nachdem er danach mehrfach auf Releases von Lalcko erscheint, signt er bei Triomphe Records und verwirklicht dort 2011, mit der EP „Faits reels“, sein Debüt. Trotzdem ist es 2012 wieder recht ruhig um seine Person, bevor sich Mam’s Maniolo, mit einem Beitrag zum Soundtrack des Kinofilms La cité rose, Anfang 2013 erneut ins Gedächtnis des Rap Francais bringt.

    CLIPS:

    DISKOGRAFIE:

    Faits reels (2011)

    01. Gaz Mortel
    02. Etat de Grâce
    03. Girl
    04. DLG
    05. Interlude
    06. Comme Personne
    07. Porc

    FEATURES:
    2000: Time Bomb Session Vol.1 Compilation – Gosse de guerre
    2004: Oxmo Puccino „Le Cactus De Sibérie“ Album – Warriorz (ft. Le Celebre Bauza)
    2010: Street Lourd 2 Compilation – Ne compare pas (ft. Ärsenik & Youssoupha)
    2010: Lalcko „El Commandante 2.0“ Mixtape – Les inculpés (ft. Black P)
    2011: Lalcko „L’eau Lave Mais L’argent Rend Propre“ Album – La Cavale Remix (ft. V.A.)
    2013: La cité rose Soundtrack – Street addict

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