Liberty

liberty

  • BANLIEUE: Choisy
  • LABEL: R1

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BIOGRAFIE:
Der Rapper Liberty wächst im Pariser Banlieue von Choisy (94) auf und wird dort im Umfeld der Mafia K’1 Fry groß. Seit 1999 ist er selbst als MC aktiv, hält sich allerdings lange Zeit im Hintergrund. Seinen ersten größeren Output feiert er 2005 auf dem Album von Intouchable und präsentiert sich damit einem landesweiten Publikum. Mit dem Jahr 2007 kündigt er zum ersten Mal sein Debüt Album an, welches aber aufgrund von persönlichen sowie vertrieblichen Problemen, über Jahre hinweg, immer wieder verschoben werden muss. Obwohl Liberty in der Zwischenzeit mit großen Namen wie Kery James arbeitet und ab 2010 mit mehreren Videosingles weiter auf sich aufmerksam macht, bleibt ein Release weiter aus. Erst als er bei R1 eine Label Heimat findet, kann Liberty endlich sein Erstlingswerk realisieren. Sein Best Of Album „A La Sueur De Mon Son“ erscheint schließlich im Herbst 2013.

CLIPS:

DISKOGRAFIE:

A La Sueur De Mon Son (2013)
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01. Introduction
02. Dynastie
03. Val de Marnais (ft. Dry & Zesau)
04. Vue d’ici
05. Garde à vous
06. Ils nous détestent (ft. Assoc2malfrats & Dinka)
07. Nostragik
08. Dolorean Music
09. Banc Public (ft. Pejmaxx & Ron Brice)
10. Marche militaire
11. Basic
12. Jacques a dit
13. Au fond du gouffre
14. L’histoire se répète (ft. Kery James)
15. Périphérique
16. Prisonnier de ce monde (ft. Mekonnaissable)
17. Vue sur la merde (ft. Intouchable)
18. A la sueur de mon son

FEATURES:
2005: Intouchable „La vie de rêve“ Album – Ennemi public (ft. Kimbac)
2006: Karlito „Ozas“ Album – Laisse tomber
2007: Block Story Compilation – Pensee nocturne (ft. Zy)
2008: Karlito „Ozas Reedition“ Album – Laisse tomber
2009: Les freres Sy „Coup d’etat“ Mixtape – Marche de militaire
2011: Assoc 2 Malfrats „L’amour du danger“ Album – Ca Vient D’ou (ft. Dinka)

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