Booba

    • BANLIEUE: Boulogne
    • CREW: 92I
    • LABEL: Tallac


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    BIOGRAFIE:
    Booba, der mit richtigem Namen Elie Yaffa heisst und 1976 geboren wird, wächst im Pariser Banlieue von Boulogne (92) auf. Sein Vater kommt aus dem Senegal und seine französiche Mutter hat ihre Wurzeln in Marokko. Seine musikalische Karriere startet er 1993 bei Beat 2 Boul, dem Label bzw. Kollektiv der Sages Poetes de la rue. Anfang 1994 gründet Booba, zusammen mit MC Kollege Ali, die Crew Lunatic. Der erste Song seiner Gruppe „Amoureux d’amoureux d’une énigme“ erscheint 1994 auf Cut Killer’s Mixtape N°13. 1995 produziert Time Bomb Chef DJ Mars die erste Lunatic Single „Tout le monde….“. In den nächsten zwei Jahren macht sich Booba mit seinem Partner besonders durch Freestyles bei den Radio Sessions von Time Bomb einen Namen. Doch Anfang 1997 wird er wegen bewaffneten Überfalls auf einen Taxifahrer zu 18 Monaten Haft verurteilt und seine Karriere scheint beendet zu sein, bevor sie begonnen hat.

    Als er 1998 wieder auf freien Fuß kommt, ist Booba an der Gründung des Labels 45 Scientific beteiligt und noch im selben Jahr erscheint dort die erste und bezeichnende Lunatic Single „Le crime paie“. Im Jahr 2000 releasen Lunatic ihr legendäres Debüt Album „Mauvais Oeil“ und dieses wird als erster französischer Indi Release aus dem Hip Hop Lager vergoldet. Im selben Jahr ruft Booba das Kollektiv 92I ins Leben, welches bis heute bestand hat und zu dem sich damals, neben Booba & Ali, noch die Gruppe Malekal Morte, bestehend aus Mala, Issaka & Bram’s, zählt. Anfang 2002 ist es dann soweit und mit „Temps Mort“ erscheint Booba’s Solo Debüt. Dieses klettert bis auf Platz 2 in den Charts, erlangt mit über 160.000 verkauften Exemplaren den Goldstatus und wird einer der größten Klassiker des Rap Francais. Aufgrund der großen Nachfrage wird „Temps Mort“ Ende des Jahres mit zwei exklusiven Bonus Tracks re-released. Danach trennt sich Booba von Ali und das Ende von Lunatic ist beschlossene Sache.

    In der Folgezeit gründet Booba die Modelinie Ünkut, sein eigenes Label Tallac Records, mit dem er bei Major Barclay/ Universal Subunternehmer wird und holt weitere Künstler wie Sir Doum’s und kurzzeitig auch Nessbeal zu 92I. Im Sommer 2004 erscheint mit seinem zweiten Album „Pantheon“ sein Major Debüt. Dieses wird ein durchschlagender Erfolg, holt Platz Drei in den Charts, setzt fast 250.000 Exemplare ab, fährt zweimal Gold ein und macht Booba endgültig zu Frankreichs Rap Superstar. Mitte 2005 realisiert er mit „Autopsie Vol. 1“ ein Mixtape mit über 30 Titeln, welches mit alten Lunatic Songs, unveröffentlichten Remixen oder exklusiven Tracks einiges zu bieten hat und mehr als 25.000 Exemplare absetzt. Im Februar 2006 erscheint Booba’s dritter Longplayer „Ouest Side“ und bringt ihm mit über 300.000 verkauften Exemplaren seine erste Platin Auszeichnung ein.

    Gleichzeitig steht er damit erstmals auf Platz 1 und klettert auch in Belgien und der Schweiz in die Top 20. Die Freude wärt allerdings nicht sehr lange, denn der Bruder des Superstars wird im Anschluss an den Release gekidnapped und Booba soll 500.000 Euro Lösegeld zahlen. Doch der Polizei gelingt eine unblutige Befreiung und die Täter werden gefasst. Nach einer ausführlichen Tour verwirklicht er, im Januar 2007, den zweiten Teil seiner „Autopsie“ Mixtape Reihe. Auf diesem stellt er neue 92I Mitglieder wie Djé vor und lässt unter anderem gegen Sinik einige Lines vom Stapel, was einen längeren Schlagabtausch der beiden Schwergewichte zur Folge hat. Dem Erfolg des Mixtapes tut dies keinen Abbruch und es kann am Ende etwa 43.000 verkaufte Einheiten verzeichnen. Ende des selben Jahres veröffentlicht DJ Medi Med, Booba’s offizieller DJ, ein exklusives Mixtape von US Superstar Lil Wayne, auf dem auch Booba gefeatured ist.

    2008 sorgt er mit einem Flaschenwurf für negative und breit diskutierte Schlagzeilen. Bei einem Konzert wird er von einem Fan mit Gegenständen beworfen und der Superstar reagiert mit dem Wurf einer Whiskyflasche ins Publikum. Bei der anschließenden Massenschlägerei verliert einer seiner Bodyguards ein Auge und Booba sieht sich deswegen heftiger Kritik ausgesetzt. Als Ende 2008 sein viertes Album „0.9“ erscheint, räumt dieses mit 100.000 verkauften Tonträgern zwar Gold ab, bringt dem Superstar aber gleichzeitig die schwächsten Album Verkaufszahlen seiner Karriere ein. Das lässt Booba natürlich nicht lange auf sich sitzen und nur wenige Monate später legt er den dritten Teil seiner Autopsie Reihe nach. Mit mehr als 75.000 verkauften Exemplaren und dem Einstieg in die Top 10 wird dieses 2009 sein erstes vergoldetes Mixtape. Für sein fünftes Studio Album, welches er nicht ganz unprovokativ „Lunatic“ tauft, holt er sich mit Künstlern wie P.Diddy, T-Pain oder Akon gleich mehrere US Stars ins Boot, dreht seine Videos unter anderem in Las Vegas und will damit auch den internationalen Markt angreifen.

    Zumindest in Frankreich geht sein Konzept voll auf und mit „Lunatic“ liefert Booba, zum zweiten Mal in seiner Karriere, ein Nummer Eins Album ab, für welches er außerdem gleich zweimal Platin verliehen bekommt. 2011 folgt der vierte, vergoldete, auf Position 2 gechartete und mit mehr als 90.000 verkauften Exemplaren auch der erfolgreichste Teil von „Autopsie“. Booba muss in diesem Jahr aber auch den Selbstmord von 92I Mitglied Bram’s verkraften, dem er den Song „Comme une étoile“ widmet. 2012 sorgt ein musikalischer Schlagabtausch mit seinem ärgsten Konkurrenten Rohff für Schlagzeilen, der Booba im Vorfeld der Veröffentlichung seines sechsten Albums aufs Korn nimmt. Ungeachtet dessen erscheint „Futur“ im November 2012, featured unter anderem US Superstar Rick Ross und geht mit über 180.000 verkauften Exemplaren Platin.

    Aufgrund des Erfolges kommt der Longplayer noch im selben Jahr als Reedition in die Läden und „Futur 2.0“ enthält zusätzlich ganze neun exklusive Songs, die nochmals 50.000 Exemplare absetzen können. Vor allem der über das ganze Jahr ausgetragene Beef mit Rohff sowie La Fouine rückt den Release in den Mittelpunkt des Rap Francais und mit dem Song „T.L.T“ nimmt Booba darauf Stellung zum Streit mit seinen Kontrahenten. Doch vor allem mit Rohff hält der Frieden nicht lange und nach einer Instagram Nachricht von Booba, mit der er seinen Gegner auffordert ihn in seinem Bario aufzusuchen und das Ganze wie Männer zu klären, stürmt Rohff mit mehreren Anhängern einen Ünkut Store in Paris, wobei ein Mitarbeiter schwer verletzt wird. Booba ist zu dieser Zeit in seinem Zweitwohnsitz in Miami und nimmt via Instagram Stellung zu den Vorfällen, womit er die Aktion verurteilt und Rohff vorwirft den Ehrenkodex der Straße nicht zu kennen.

    Kurz darauf released er eine neue Videosingle, mit der er sein siebtes Studio Album ankündigt. Im Vorfeld der Veröffentlichung sorgt vor allem sein über die sozialen Medien ausgetragener Streit mit Ex-Protegée Kaaris für Aufsehen und sichert Booba die größtmögliche Aufmerksamkeit für „D.U.C“, welches Anfang 2015 in die Läden kommt, Platz 1 in Frankreich sowie Platz 2 in der Schweiz erobert und schon nach der ersten Woche den Gold Status einfährt. Danach formt er aus dem Kollektiv 92I endgültig auch das Label 92I Records und rückt seine aktuellen Schützlinge Gato da Bato, Shay, Siboy und vor allem die 40.000 Gang ins Rampenlicht. Noch im Winter desselben Jahres legt Booba mit „Nero Nemesis“ ein neues Mixtape nach und schickt dieses zeitgleich mit dem Release seines Erzfeindes Rohff ins Rennen. Diesen direkten Vergleich entscheidet Booba für sich, denn er steigt damit auf Platz 7 der Charts ein, verkauft in der ersten Woche mit etwa 35.000 Exemplaren knapp 15.000 mehr als sein Widersacher und bekommt schließlich zweimal Platin verliehen.

    Zu Beginn des Jahres 2016 gerät Booba vor allem durch seine Konzerte in die Schlagzeilen. Im negativen Sinne, weil eine seiner Shows in Lyon, aufgrund von Gewaltandrohungen seitens des Bloggers Bassem Braiki, abgesagt werden muss und im positiven Sinne, weil der Duc auch im Ausland, zum Beispiel in Köln, das Publikum vor ausverkaufter Kulisse begeistert. Im Herbst des selben Jahres liefert Booba, mit seiner neuen Single „DKR“, einen Nummer 1 Hit ab und Anfang 2017 erscheint mit „Autopsie 0“ das Best of seiner Mixtape Reihe, mit dem er ein neues Album ankündigt.

    CLIPS:

    DISKOGRAFIE:

    Autopsie 0 (2017)

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    01. Garcimore
    02. Le D.U.C
    03. Tout et tout d’suite
    04. A3
    05. Double poney
    06. La vie en rouge
    07. Rats des villes
    08. Foetus
    09. A4
    10. Bakel City Gang
    11. Vaisseau mère
    12. Scarface
    13. Pigeons
    14. Gangster
    15. Paname
    16. Felix Eboué
    17. JDC
    18. Salside


    Nero Nemesis (2015)
    booba_nero_nemesis
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    01. Walabok
    02. Talion
    03. Zer (ft. Siboy & Benash)
    04. 92i veyron
    05. Validée (ft. Benash)
    06. Attila
    07. Charbon
    08. U2K (ft. Twinsmatic)
    09. Génération assassin
    10. Pinocchio (ft. Damso & Gato)
    11. Comme les autres
    12. Habibi
    13. 4G


    D.U.C (2015)
    booba_duc
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    01. D.U.C.
    02. Tony Sosa
    03. Bellucci (ft. Future)
    04. Loin D’ici
    05. Caracas
    06. Mon Pays
    07. All Set
    08. Les Meilleurs (ft. 40.000 Gang)
    09. Move Lang (ft. Bridjahting & Gato)
    10. LVMH
    11. G-Love (ft. Farruko)
    12. Billets Violets
    13. Ratpis (ft. Mavado)
    14. Jack Da
    15. Mr. Kopp
    16. Temps Mort 2.0 (ft. Lino)
    17. 3G
    18. La Mort Leur Va Si Bien
    19. OKLM
    20. Loin D’ici Remix


    Futur 2.0 (2013)
    booba_futur_2.0
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    01. 2.0
    02. AC Milan
    03. Turfu
    04. Une vie
    05. Parlons peu
    06. RTC
    07. Longueur d’avance (ft. Maitre Gims)
    08. T.L.T
    09. Billets verts


    Futur (2012)

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    01. G5 Intro
    02. Maki Sall Music
    03. Wesh Morray
    04. Tombe Pour Elle
    05. Cest La Vie (ft. 2 Chainz)
    06. Pirates
    07. Caramel
    08. Kalash (ft. Kaaris)
    09. 1.8.7 (ft. Rick Ross)
    10. O.G (ft. Mala)
    11. Jimmy
    12. Maitre Yoda
    13. Rolex (ft. Gato)
    14. Tout C’que Jai
    15. 2pac
    16. Futur


    Autopsie Vol.4 (2011)

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    01. A4
    02. Bakel City Gang
    03. Bandana muzik (Grödash)
    04. Vaisseau mère
    05. Cruella (ft. Shay)
    06. Problem (Gato)
    07. Fenwick (Niro)
    08. Criminelle League (ft. Kaaris)
    08. Scarface
    10. Ennemi (Mala)
    11. Privé d’antenne (Smoker)
    12. Pigeons
    13. Le 6 Gro (Linsen)
    14. Gangster
    15. Life (Djé & JC)
    16. Corner (ft. Gato & Philly Poe)
    17. Paname


    Lunatic (2010)

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    01. Les Derniers Seront Les Premiers
    02. Ceasar Palace (ft. P.Diddy)
    03. Jimmy Deux Fois
    04. Ma Couleur
    05. Abracadabra
    06. Boss Du Rap Game
    07. Killer
    08. Lunatic (ft. Akon)
    09. Jour De Paye
    10. Si Tu Savais (ft. 92I)
    11. Comme Une etoile
    12. Paradis
    13. 45 Scientific (ft. Dosseh)
    14. Top Niveau
    15. Reel (ft. T-Pain)
    16. Me-Ca (ft. Dje)
    17. Saddam Hauts D’seine
    18. Fast Life (ft. Ryan Leslie)


    Autopsie Vol.3 (2009)

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    01. Intro
    02. A3
    03. Double Poney
    04. Non Stop (Dosseh)
    05. Bienvenue Dans Le Texas
    06. Ne Me Parle Pas De Rue
    07. Trashhh (Despo Rutti)
    08. La Vie En Rouge
    09. Murderer (Busy Signal & Alborosie)
    10. Liberation Time Remix (ft. Capleton)
    11. Millionnaire (Unité Spéciale & Ngo)
    12. Diamond Girl
    13. Rats Des Villes
    14. Reste En Chien
    15. Salade Tomates Oignons (Yuksek Remix)
    16. Ride (Naadei)
    17. Un Grand De Demain (Humphrey)
    18. On Controle La Zone (ft. Djé, Brams & Mala)
    19. Démarrer (Seth Gueko)
    20. El Dorado (Soma)
    21. Maman Dort
    22. Foetus


    0.9 (2008)

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    01. Intro
    02. Izi Monnaie
    03. B2oba
    04. Illégal
    05. Garcimore
    06. Izi Life (ft. 92I)
    07. King (ft. Rock City)
    08. Salade, Tomates, Oignons (ft. Djé)
    09. Bad Boy Street (ft. Demarco)
    10. Game Over
    11. Soldats (ft. Naadei)
    12. R.A.S
    13. Pourvu Qu’Elles M’Aiment
    14. Marche Ou Crève
    15. 0.9


    Autopsie Vol.2 (2007)


    01. Intro
    02. Garcimore
    03. Le D.U.C
    04. Freestyle Cut Killer Show
    05. Evolution
    06. Tu m’connais pas (Mala)
    07. Freestyle Ouais ouais
    08. Me and you remix (ft. Cassie)
    09. All I have (Naadei)
    10. Du Biff (92I)
    11. Freestyle Kennedy
    12. Nique sa mère (Kennedy)
    13. Mauvais garçon remix (ft. Riddla)
    14. Freestyle Je me souviens
    15. Quoi qu’il arrive (ft. Djé)
    16. Hustlin remix (ft. Rick Ross)
    17. Freestyle Ouest Side
    18. Momma (ft. Remo)
    19. Intro Patrimoine du ghetto
    20. On sait l’faire (ft. 113)
    21. Freestyle Boite vocale
    22. Monnaie dans l’crâne (Djé)
    23. Tout et tout d’suite
    24. Freestyle Au bout des rêves
    25. Outro
    26. Le D.U.C (instrumental)
    27. Du biff (instrumental)
    28. Garcimore (instrumental)


    Ouest Side (2006)

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    01. Mauvais garcon
    02. Garde la peche
    03. Le Duc de Boulogne
    04. Boite vocale
    05. Boulbi
    06. Ouest side
    07. 92 Izi (ft. Malekal Morte)
    08. Ouais ouais (ft. Mac Tyer)
    09. Pitbull
    10. Je me souviens (ft. Kennedy)
    11. Le meteore
    12. Au bout des reves (ft. Trade Union)
    13. Gun in hand (ft. Akon)
    14. Au fond d’la classe (ft. Intouchable)
    15. Couleur ebene
    16. Outro


    Autopsie Vol.1 (2005)


    CD 1:
    01. Intro
    02. Cash Flow 1995
    03. Civilise
    04. Freestyle Radio
    05. Pas l’temps pour les regrets
    06. Les vrais savent
    07. Comite d’brailleurs
    08. Hommes de l’ombre
    09. Freestyle Radio
    10. Banlieue (ft. Rim-K)
    11. Inedit
    12. 16 rimes (ft. Ärsenik)
    13. La faucheuse Remix
    14. Freestyle Radio
    15. Plus de respect (ft. Unité Spéciale)
    16. Le crime paie
    17. Repose en paix

    CD 2:
    01. Intro
    02. Freestyle Radio
    03. Le son qui met la pression
    04. Freestyle Mixtape
    05. Ghetto Boy (Prisco Zbeul)
    06. Tout ce qu’on sait (ft. Nessbeal)
    07. Locked Up (ft. Akon)
    08. Destinee (ft. Kayna Samet)
    09. J’perds mon temps (ft. Manu Key)
    10. Tallac Remix
    11. B.O.
    12. Etalons noirs (ft. Malekal Morte)
    13. Des larmes et de sang (ft. Dicidens)
    14. Rap de paria (ft. Nessbeal)
    15. Freestyle Radio
    16. Nouvelle ecole (ft. Malekal Morte)
    17. Ouest side


    Pantheon (2004)

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    01. Tallac
    02. Le mal par le mal
    03. Commis d’office (ft. Mala)
    04. N°10
    05. Hors Saison
    06. R.A.P. (ft. Sir Doum`s)
    07. Baby (ft. Nessbeal)
    08. La Faucheuse
    09. Mon Son
    10. Alter Ego (ft. Wayne Wonder)
    11. Pazalaza pour Sazamuser (ft. 12S & Brams)
    12. Batiment C
    13. Avant de partir (ft. Leya Masry)


    Temps Mort Reedition (2002)

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    01. Temps mort
    02. Independants
    03. Ecoute bien
    04. Ma Definition
    05. Jusqui’ici tout va bien
    06. Repose en paix
    07. Le bitume avec une plume
    08. Animals (ft. LIM & Moussa)
    09. Sans Ratures (ft. Nessbeal)
    10. Interlude
    11. 100-8 Zoo (ft. Mala, Brams, Sir Doum’s)
    12. On m’a dit
    13. Nouvelle Ecole (ft. Mala)
    14. De Mauvaise Augure
    15. Strass et paillettes (ft. Ali)
    16. Destinee (ft. Kayna Samet)
    17. Inedit


    Temps Mort (2002)

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    01. Temps mort
    02. Independants
    03. Ecoute bien
    04. Ma Definition
    05. Jusqui’ici tout va bien
    06. Repose en paix
    07. Le bitume avec une plume
    08. Animals (ft. LIM & Moussa)
    09. Sans Ratures (ft. Nessbeal)
    10. 100-8 Zoo (ft. Mala, Brams, Sir Doum’s)
    11. On m’a dit
    12. Nouvelle Ecole (ft. Mala)
    13. De Mauvaise Augure
    14. Strass et paillettes (ft. Ali)

    FEATURES:
    1995: Cut Killer „Special Lunatic“ Mixtape – Check le micro (ft. Driver)
    1997: L432 Compilation – Pucc Fiction (ft. Oxmo Puccino)
    2000: Album „Mauvais Oeil“ mit Lunatic
    2000: Généraldo Vol.1 Mixtape – Freestyle (ft. Mala)
    2001: 45 Scientific Compilation – Repose en paix
    2001: Alpha 5.20 „Rimes et gloire“ Mixtape – Inedit, Mon groupe assassine (ft. Mala)
    2002: Alpha 5.20 „Rimes et gloire Vol.2“ Mixtape – Banlieu (ft. Rim.K, Les rues de ma ville (ft. Nessbeal)
    2002: Alpha 5.20 „Boss 2 paname“ Mixtape – Ma destinée, Repose en paix, Freestyle, Keep it thoro
    2002: La Meute „Le son qui…“ Mixtape – On M’A Dit
    2003: Mala „Ma Zone“ Mixtape – Lourd son, Jusqu ici Remix
    2003: 113 „Dans l’urgence“ Album – Banlieu
    2003: Lexro „Criminologie 1“ Mixtape – Medit (ft. Rohff & Rim.K), Pucc Fiction (ft. Oxmo Puccino)
    2003: Alpha 5.20 „Boss 2 panam Vol.2“ Mixtape – L’ourson, Inedit (ft. Rohff), Ma definition (ft. Kery James)
    2003: Mo’vez Lang „Original Street Tape“ Mixtape – Animals (ft. Moussa)
    2003: Taxi 3 Soundtrack – Les rues de ma vie (ft. Nessbeal)
    2004: LIM „Double violences urbaines“ Mixtape – Live
    2004: Dicidens „HLM Rezidants“ Album – Sans ratures
    2004: Lexro „Criminologie 2“ Mixtape – La Faucheuse, Nouvelle Ecole (ft. Mobb Deep), 92 I Freestyle
    2004: Street Lourd Hall Stars Compilation – Chacun sa maniere (ft. Kery James)
    2005: Lino „Paradis Assassine“ Album – Premiere Categorie (ft. Calbo)
    2005: Mac Tyer „Patrimoine du ghetto“ Compilation – Intro
    2005: Illicite Projet Compilation – Batiment C Pt.II (ft. Nessbeal)
    2005: Neochrome Vol.3 Compilation – C’est nous la rue (ft. Rohff & Rim.K)
    2005: 113 „Degres“ Album – On sait l’faire (ft. Le Rat Luciano)
    2005: Cut Killer „Street Francais Vol.1“ Mixtape – Garde la peche, On sait l’faire (ft. Le Rat Luciano & 113)
    2005: Menace sur la Planete Rap Compilation – Booba vs MC Jean Gab’1
    2006: Album „Black Album“ mit Lunatic
    2006: Cut Killer „Street Francais Vol.2“ Mixtape – Boulbi, Patrimoine du ghetto
    2006: Ill „Ainsi soit Ill“ Album – Freestyle Pt.1 (ft. Mala)
    2006: Cut Killer „Street Francais Vol.3“ Mixtape – Ouais ouais (ft. Mac Tyer)
    2006: Mac Tyer „Le Général“ Album – Ne me parle pas de rue
    2006: Cut Killer „Radio Freestyles“ Mixtape – Booba (ft. Malekal Morte)
    2006: La France Hardcore Compilation – Pucc Fiction (ft. Oxmo Puccino)
    2006: Paris – New York Connection Compilation – N°10 Remix (ft. Mobb Deep)
    2006: Unity Compilation – Chacun a sa maniere (ft. Kery James)
    2006: Cut Killer & DJ Whoo Kid „Mixtape Evolution“ Mixtape – Freestyle
    2007: Ärsenik „S’il en reste quelque chose…“ Album – Première catégorie
    2007: Menace sur la Planete Rap Vol.3 Compilation – Booba Le Duc, Booba vs Sinik
    2007: Tony Parker Premier Album – Bienvenue dans le Texas
    2007: Cut Killer „Radio Freestyles 2“ Mixtape – Booba
    2007: La Fouine „Aller retour“ Album – Reste en chien
    2007: Mokobé „Mon Afrique“ Album – Maman Dort
    2007: Cut Killer „Street Francais Vol.4“ Mixtape – Reste En Chien (ft. La Fouine), D.U.C.
    2007: La France Hardcore Vol.2 Compilation – Bâtiment C
    2008: Sages Poetes de la rue „Trésors enfouis Vol. 2“ Album – Fumigène
    2008: Rap de rue 2008 Compilation – Money On My Mind Remix (ft. Lil Wayne)
    2008: Cramé Soundtrack – 1ere Catégorie (ft. Ärsenik)
    2008: Wayman „One King“ Album – Ou Est Grodash ?
    2008: Famille Hausmann „40 Grammes Et Une Mule“ Album – Mecs De Panam
    2009: Mala „Himalaya“ Album – Danse pour moi, Smack la lune, Danse pour moi Remix (ft. Busy Signal)
    2009: Terre promise des MCs Compilation – Pucc Fiction (ft. Oxmo Puccino)
    2009: Dam16 „Boulogne Zoo“ Mixtape – Freestyle A 16 Piges
    2010: Driver „Liberez Driver“ Mixtape – Check Le Micro
    2011: Seth Gueko „Mitcho“ Album – Gispy King Kong
    2012: Kaaris „Z.E.R.O.“ Mixtape – Criminelle League
    2012: Rim.K „Chef de famille“ Album – Call Of Bitume
    2013: Kaaris „Or noir“ Album – L.E.F
    2013: Kayna Samet „Deep Voice“ Album – Destinee
    2015: Alonzo „Règlement de comptes“ Album – Même tarif
    2015: Gradur „Sheguey Vara 2“ Mixtape – Balti
    2016: Niska „Zifukoro“ Album – M.L.C
    2016: DJ Djel „Le Sang“ Mixtape – Valide (ft. Benash)
    2016: Dosseh „Yuri“ Album – Infréquentables
    2017: LIM „Best Of Hors Albums & Inedits“ Mixtape – Tous illicites
    2017: Benash „CDG“ Album – Ghetto
    2017: Lacrim „Force & Honneur“ Album – Oh bah oui

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