IAM

  • BANLIEUE: Marseille
  • MEMBER: Akhenaton, Imhotep, Shurik’n, DJ Kheops & Kephren
  • LABEL: Def Jam France


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BIOGRAFIE:
Frankreichs wahrscheinlich legendärste Hip Hop Formation wird Mitte der 80er Jahre in Marseille, damals noch unter dem Namen Lively Crew, von Philippe Fragione alias Akhenaton und Éric Mazel alias DJ Kheops auf den Weg gebracht. 1988 stößt Geoffroy Mussard alias Shurik’n hinzu und das Trio ist ein Jahr lang unter dem Namen B-Boys Stance unterwegs. Erst 1989, als sich die drei mit dem Produzent Pascal Perez alias Imhotep und den beiden Tänzern Malek Brahimi alias Freeman & François Mendy alias Kephren verstärken, entsteht schließlich die Gruppe IAM. Das Kürzel steht sowohl für “Imperial Asiatic Men”, “Indépendantistes Autonomes Marseillais” als auch für “Invasion Arrivée de Marseille”. Bereits mit ihrem ersten Demo “Conecpt”, welches 1990 ausschliesslich auf Kassette erscheint, lösen sie in der damals noch kleinen Szene des Rap Francais einen landesweiten Hype aus und ergattern einen Vertrag bei Major Delabel / EMI. Dort erscheint 1991 ihr Debüt Album “…de la Planete Mars”, was sich bis heute mehr als 100.000 Mal verkauft hat, IAM eine goldene Schallplatte einbringt und sie zu den ersten Stars der französischen Hip Hop Szene macht.

Auch die Singleauskoppelung “Tam Tam de l’afrique” wird 1992 ein Hit, der aber erst den Anfang einer grandiosen Karriere markiert. Das zweite IAM Album “Ombre est lumière” setzt 1993 über 450.000 Tonträger ab, zeigt den bisherigen Tänzer Freeman erstmals auch als MC, bringt Akhenaton & Co zum ersten Mal Platin ein und wird aufgrund des furiosen Erfolges 1994 neu aufgelegt. Die Single “Je danse la mia” verkauft sich sogar über 500.000 Mal, klettert bis auf Position Eins der Charts und hält sich über neun Monate lang in den Top 50. Als IAM Anfang 1995, bei den renomierten Victoires de la musique, auch noch zur Gruppe des Jahres gekürt wird, ist die sechsköpfige Formation aus Marseille endgültig ein weit über die Hip Hop Szene hinaus ragendes Phänomen. Im selben Jahr veröffentlicht mit Akhenaton das erste IAM Mitglied sein Solo Debüt und auch dieses geht mit mehr als 300.000 verkauften Exemplaren Platin. Doch was IAM 1997 abliefern, stellt alles dagewesene in den Schatten. Ihr drittes Album “L’ecole du micro d’argent” bekommt nach nur zwei Tagen bereits den Goldstatus zugesprochen, verkauft sich bis heute über eine Million Mal, wird schließlich mit Diamant ausgezeichnet und ist nicht weniger als das erfolgreichste, in Europa produzierte Hip Hop Album aller Zeiten.

Alle fünf Singles werden Hits, mit dem Song “La Saga” erregen sie sogar internationale Aufmerksamkeit und Anfang 1998 wird “L’ecole du micro d’argent” zum Album des Jahres bei den Victoires de la musique gewählt. Kurz darauf veröffentlicht Imhotep mit “Blue Print” sein erstes Produzenten Album und das Solo Debüt von Shurik’n bleibt mit gleich zwei goldenen Schallplatten ebenfalls in der Erfolgsspur. Generell stehen in den nächsten Jahren die Solo Projekte der IAM Mitglieder im Vordergrund und so etablieren Akhenaton & DJ Kheops ihre eigenen Labels, releasen darüber erfolgreiche Compilations bzw. Soundtracks, Freeman holt 1999 mit seinem Erstlingswerk ebenfalls Gold, Shurik’n realisiert im Jahr 2000 das La Garde Album mit seinem Bruder Faf Larage und Akhenaton legt 2001 sowie 2002 seine Solo Longplayer Nummer Zwei und Drei nach. Ganze sechs Jahre nach dem überragenden “L’ecole du micro d’argent” gehen IAM danach wieder gemeinsam ins Studio und verwirklichen 2003 ihr viertes Album “Revoir un printemps”.

Darauf arbeiten sie unter anderem mit US Superstar Beyoncé, steigen damit direkt auf Platz Eins der Charts ein und holen mit über 300.000 verkauften Exemplaren zum wiederholten Mal Platin. 2004 kommt ihr Best Of Album “Anthologie” in die Läden und 2005 erscheint ihr Live Album “Live au Dome de Marseille” sowohl auf CD als auch auf DVD. Nachdem Akhenaton 2006 seinen vierten Solo Longplayer produziert, verwirklichen DJ Kheops & Cut Killer Anfang 2007 das “Official Mixtape” der Crew und kündigen damit gleichzeitig das fünfte Werk von IAM an. Dieses folgt mit “Saison 5” nur wenige Wochen später, landet auf Platz Eins der Charts und verhilft der Gruppe, mit über 100.000 verkauften Tonträgern, zu einer weiteren goldenen Schallplatte. Allerdings deutet sich darauf auch der Abschied von Freeman an, der an nur vier Songs beteiligt ist und sich allgemein immer mehr von der Gruppe separiert. Nach ihrem zweiten Live Album “Retour Aux Pyramides”, welches 2008 erscheint, gibt Freeman 2009, nach 20 Jahren Mitgliedschaft, seine Trennung von IAM bekannt.

Obwohl die Crew noch im selben Jahr, auf ihrem zweiten Best Of Sammelsurium “Galaxie”, vollzählig ist, werden nach dem Aus von Freeman, der als Solo Artist in der Folgezeit eine ganze Flut an Releases veröffentlicht, die Gerüchte um das Ende von IAM immer lauter. Diesen setzen die verbliebenen Mitglieder 2010 aber die gemeinsame Arbeit an Akhenaton’s “La Face B” Album entgegen und nachdem Akh 2011 einen Longplayer mit Faf Larage umsetzt und Shurik’n 2012 sein zweites Solo Album released, kündigen IAM mit den beiden “Assassins Scribes” Mixtapes ihr sechstes Studio Album an. Dieses kommt im Frühjahr 2013 mit “Arts Martiens” auf den Markt, erscheint über Major Def Jam France und auch nach fast 25 Jahren im Musik Geschäft erobern IAM damit wieder Position Eins in den Charts. Nach über 100.000 verkauften Exemplaren und Platin kündigen IAM noch für dasselbe Jahr ihr letztes Album an, welches mit “…IAM” im November in die Läden kommt und mit dem sie es in die Top 10 der Charts schaffen. Noch während der ausgedehnten Abschiedstournee erscheint Ende 2014 mit “Kheper Dub” ein Mixtape von Produzent Imhotep und kurz darauf ein neues Solo Album von Akhenaton.

Im Frühjahr 2015 erhalten IAM die Ehrenauszeichnung für ihr Lebenswerk bei den renomierten Victoires de la Musique. 2016 sind sie in ganz Europa live unterwegs und arbeiten gemeinsam am dritten Solo Album von Shurik’n, welches im Winter in die Läden kommt. Nicht zuletzt wegen des phenomenalen Feedbacks bei ihren Shows im Ausland beschließen IAM doch wieder ein neues Album aufzunehmen, welches Anfang 2017 in die Läden kommt. “Revolution” verkauft sich in der ersten Woche über 20.000 Mal, klettert bis auf Position 3 der Charts und holt schließlich Gold.

CLIPS:

DISKOGRAFIE:

Revolution (2017)

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01. Depuis Longtemps
02. Fiya (ft. Lino)
03. Bad Karma
04. Danse Pour Le Hood
05. Grands Reves, Grandes Boetes
06. Paix (ft. Said)
07. Revolution
08. Orthodoxes
09. Chanson D’automne
10. Monnaie De Singe
11. Ils Ne Savent Pas
12. Life, I Live (ft. Tyler Woods)
13. Aureole
14. 1 Gun, 2 Gunz, 3
15. Terre Aride (ft. Nuttea)
16. La Lune C’est Le Soleil Des Loups
17. Exister
18. Rigamortis
19. Bien Plus Beau (ft. Meryem Saci)


Imhotep – Kheper Dub (2014)
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01. Far Eye Dub
02. Gibraltar Dub
03. Kamilya Dub
04. Mental Prison Dub
05. Atlantide Dub
06. Bomba Dub
07. Cucarachachacha Dub
08. Harp Dub
09. Salomon Dub
10. Tao Dub
11. Tropical Dub
12. We Are One Dub


…IAM (2013)
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01. Intro (ft. DJ Daz)
02. Poudre de brique rouge
03. Peines profondes
04. Ouais c’est ça
05. Artificielle
06. C*A*S*H
07. Mister Gentil et Monsieur Nice
08. CQFD
09. Si j’avais 20 ans
10. Médailles
11. F**k le refrain
12. Musik (ft. Saïd)
13. Géométrie de l’ennui
14. À nos boots
15. Que fait la police
16. Renaissance


Art Martiens (2013)

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01. Spartiate Spirit
02. Les raisons de la colère
03. Tous les saints de la terre
04. La part du démon
05. Benkei et minamoto
06. 4.2.1
07. Marvel
08. Misère
09. L’amour qu’on me donne
10. Habitude (ft. Faf Larage)
11. Mon encre, si amère
12. Debout les braves
13. Après la fête
14. Pain au chocolat
15. Sombres manoeuvres
16. Notre dame veille
17. Dernier coup d’éclat
18. Nuit Bleue


Assassins Scribes 2 (2013)

01. Intro By DJ Daz & Imhotep
02. Dangereux
03. Ca Vient De La Rue
04. Entre La Pierre Et La Plume
05. Samurai
06. Petit Frere
07. C’est Donc Ca Nos Vies
08. La Fin De Leur Monde
09. Demain C’est Loin
10. La Tangente
11. Meteque Et Mat
12. Une Autre Brique
13. L’ecole Du Micro D’argent
14. L’americano
15. Entrer Dans La Legende
16. Chez Le Mac
17. Je Danse Pas
18. Je Danse Le Mia
19. Un Bon Son Brut
20. Fruit De La Rage
21. Ou Je Vis
22. Nes Sous La Mкme Etoile
23. L’empire Du Cфte Obscur
24. New York City Transit
25. La Garde Meurt Mais Ne Se Rend Pas
26. J’ai Pas De Face
27. Je Me Gausse
28. Red Black & Green
29. Achevez-Les (ft. Soul Swing & Radical)
30. Je Suis Vex
31. Sachet Blanc
32. Une Femme Seule
33. Pousse Au Milieu Des Cactus Ma Rancoeur
34. Un Cri Court Dans La Nuit (ft. Daddy Nuttea)
35. Harley Davidson
36. Manifeste
37. Outro


Assassins Scribes (2012)

01. Intro
02. Los Elegidos (ft. Nach & Talib Kweli)
03. Hector A Troie
04. Tant Que Dieu (ft. Soprano)
05. Mountzion (ft. Gentleman)
06. La Connexion
07. The Vibe
08. Les Cons
09. Place Your Bet (Bruizza)
10. Tam Tam De L’afrique
11. La Saga Remix
12. Au Minimum
13. Lyrics Files
14. Nos Heures De Gloire
15. Sauver Tonton (ft. Def Bond & Mombi)
16. Rien A Perdre (ft. Le Rat Luciano)
17. L’ecole Du Micro D’argent
18. Prisoners Of Love (ft. Millie Jackson)
19. Akh Remix
20. Dans Le Marecage (ft. Faf Larage & Bambi)
21. Il En Faut Peu
22. Trop Peu Pour Qui Ca Paye (Pit Baccardi)
23. L’art De La Guerre (Pit Baccardi & Lino)
24. Un Jour Comme Un Lion
25. L’empire
26. L’americain (ft. Faf Larage)
27. This Is The B Side I
28. Donne Moi Le Micro
29. Non Soumis A L’etat
30. Planete Mars
31. Attentat
32. T’a L’air Surpris Minable
33. Tu Le Sais
34. Visage Dans La Foule
35. Division Ruine
36. Division Ruine Remix
37. Ma Tete Tourne (ft. Bouga & Admiral T)
38. Pourquoi Je Suis Lа
39. Outro


Galaxie (2009)

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CD 1:
01. Red black and green
02. Planete Mars Remix
03. Je suis vex
04. Je me gausse
05. Donne moi le micro
06. L’ultra mia
07. Une femme seule
08. Reste underground
09. Métèque et mat
10. L’americano
11. Bad boys de Marseille
12. Eclater un type des…
13. Complexe
14. La face B Remix
15. J’ai pas de face
16. C’est donc ça nos vies
17. Un cri court dans la nuit

CD 2:
01. Si j’avais su
02. Pousse au milieu des…
03. Il faut taper
04. La 25ème image Remix
05. Sans issue
06. L’ecole du micro d’argent
07. Nes sous la même étoile
08. Demain, c’est loin
09. Independenza
10. La saga
11. L’empire du côté obscur
12. Petit frère
13. Lettre
14. Les miens
15. Samurai
16. Ou je vis
17. Manifeste

CD 3:
01. Paese
02. Mon texte, le savon
03. New York City transit
04. H AKH
05. Chaque jour
06. Quand ca se disperse
07. Petite apocalypse
08. Nid de guepes
09. La violence
10. Fruits de la rage
11. Quand ils rentraient…
12. Mur Remix
13. Tiens
14. Pause
15. 21/4
16. Hector à Troie
17. La tangente
18. Still a war in the east


Retour Aux Pyramides (2008)

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01. Intro “Pharaon Reviens”
02. W.W.
03. Une Autre Brique
04. Petit Frère
05. Rien De Personnel
06. Ou Va La Vie
07. La Fin De Leur Monde
08. Rap De Droite
09. L’Ecole Du Micro D’Argent
10. Bladi
11. Au Quartier
12. Ca Vient De La Rue
13. Je Danse Le Mia
14. Offishall
15. L’Empire Du Côté Obscur
16. Nés Sous La Même étoile
17. Demain C’Est Loin
18. Outro “Pharaon Reviens”


Saison 5 (2007)

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01. W.W
02. Une autre brique
03. Hip Hop ville
04. Tu le sais
05. Offishall
06. Nos heures de gloire
07. Ca vient de la rue
08. To the world (ft. Jehro)
09. Le style de l’homme libre
10. Rap de droite
11. Il en faut peu
12. Si tu m’aimais (ft. Said)
13. Sur les remparts (ft. Julie Zenatti)
14. Rien de personnel
15. Coupe le cake
16. Au quartier
17. United


Official Mixtape (2007)

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01. Intro du Mordor
02. Quand les feuilles…(IAM)
03. Mixtape d’Iam (Freeman)
04. 12 Mc’s (Akhenaton)
05. Rap strict (IAM)
06. La V (Freeman)
07. Ne m’en voulez pas (Bouga)
08. Mefi (Faf Larage)
09. Qu’est-ce que tu veux ? (Shurik’n)
10. Rooney (Akhenaton)
11. Tuco theme (Freeman)
12. On te fait mal (MCs Arabica)
13. Le secret des micros violents (IAM)
14. Version originale (Psy 4)
15. Si tu savais (Chiens de Paille)
16. Ferme ta gueule (Akhenaton)
17. La montagne (Veust Lyricist)
18. Sale argot (IAM)
19. Prendre une seconde (IAM)
20. Ils ont vu (Freeman)


Live au Dome de Marseille (2005)

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01. Second Souffle
02. Stratégie d’un pion
03. La mèche et les sens
04. Mental de Viet-Cong
05. Lâches
06. Le barème
07. Nous
08. 21/04
09. Medley 1
10. Armes de distraction massive
11. Tiens
12. IAM
13. “Interstice” 1 pour le Flow
14. Murs
15. Ou va la vie ?
16. Bienvenue Remix
17. Revoir un printemps
18. Encore plus de monde
19. Medley 2
20. Pause
21. Noble art


Anthologie (2004)


01. Red, Black And Green
02. Hold-Up Mental
03. Tam-Tam de l’afrique
04. Attentat
05. Planete Mars
06. Donne-moi le micro
07. Une femme seule
08. Je danse le mia
09. Sachet blanc
10. Le feu
11. Reste underground
12. J’aurai pu croire
13. Harley Davidson
14. L’aimant
15. La saga
16. L’empire du côté obscur
17. Nes sous la même etoile
18. L’ecole du micro d’argent
19. Petit frère
20. Independenza
21. Demain, c’est loin
22. Noble art
23. Revoir un printemps
24. Strategie d’un pion
25. Ou va la vie?
26. Bienvenue


Revoir un printemps (2003)

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01. Strategie d’un pion
02. Pause
03. Second souffle
04. Revoir un printemps
05. Fruits de la rage
06. Noble Art (ft. Redman & Method Man)
07. 21/04
08. Murs
09. Armes de distraction massive
10. Nous (ft. Kayna Samet)
11. Laches
12. Ici ou ailleurs
13. Mental de viet-cong
14. Tiens
15. Quand ils rentraient chez eux
16. Bienvenue (ft. Beyonce)
17. Visages dans la foule
18. Aussi loin que l’horizon
19. Live de la base


Independenza (1998)

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01. Independenza
02. Independenza (instrumental)
03. Independenza (acapella)
04. Pourquoi je suis la
05. Pourquoi je suis la (Instrumental)
06. Pourquoi je suis la (acapella)


L’ecole du micro d’argent (1998)


01. L’ecole du micro d’argent
02. L’ecole du micro d’argent (US Version)


Petit Frère (1998)

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01. Petit Frère
02. L’ecole du micro d’argent (US Version)


Nes sous la même etoile (1997)

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01. Nes sous la même etoile
02. Temperament Kunta Kinte
03. Fait Divers


L’empire du côté Obscur (1997)

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01. L’empire du côté Obscur
02. La Saga (Soul Remix)
03. La Saga (Noir Remix)
04. Des sous


La Saga (1997)

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01. La Saga (ft. Sunz of Man)
02. La Saga (instrumental)
03. La Saga (Acapella)


L’ecole du micro d’argent (1997)

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01. L’ecole du micro d’argent
02. Dangereux (ft. Bruizza & Rahzel)
03. Nes sous la même etoile
04. La Saga (ft. Sunz of Man)
05. Petit frère
06. Elle donne son corps avant son nom
07. L’empire du côté Obscur
08. Regarde
09. L’enfer (ft. East, Fabe & Rahzel)
10. Quand tu allais on revenait
11. Chez le mac (ft. Nalini)
12. Un bon son brut pour les truands
13. Bouger la tete
14. Un cri court dans la nuit (ft. Daddy Nuttea)
15. Libere mon imagination
16. Demain c’est loin


Une Femme Seule (1994)

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01. Une Femme Seule (Remix)
02. Sachet Blanc
03. La 25eme image (ft. Nuttea)


Le Feu (1994)

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01. Le Feu
02. Reste Underground


Donne Moi le Micro (1993)

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01. Donne Moi le Micro
02. Je me gausse
03. Guinche le Style
04. Fizdou


Je Danse Le Mia (1993)

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01. Je Danse Le Mia
02. Ombre est lumière
03. Je fais 1 avec ma Musique
04. L’ultra Mia


Ombre est lumière Vol.2 (1993)

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01. Le Dragon Sommeille
02. Attentat 2
03. Le Slow De Lai T’Es
04. Les Je Veux Etre
05. L’Echantillon
06. Affaire En Cours
07. Le Repos C’Est La Sante
08. Interview
09. Laissez-Nous Danser
10. Transkitchmegatron Hipnokor Space…
11. Le Dernier empereur
12. Je Lache La Meute1
13. Achevez-Moi
14. Achevez-Les
15. Ou Sont Les Roses Intro
16. Ou Sont Les Roses
17. Bang Bang
18. RXN
19. Sachet Blanc
20. Pharaon Reviens (ft. Def Bond)


Ombre est lumière Vol.1 (1993)

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01. Le Feu
02. Cosmos
03. Vos Dieux Ont les…
04. La Methode Marsimil
05. J’aurais Pu Croire
06. Contrat De Conscience
07. Le Soldat
08. Le Retor de Malek Sultan
09. Un Jour Tu Pleures un…
10. Le 7
11. Harley Davidson
12. La Mousse A Riton
13. Le Shit Squad
14. Une Femme Seule
15. Je Danse Le Mia (ft. Def Bond)
16. Alone Tout Seul For Ever
17. Fugitif
18. L’Aimant
19. Mars Contre Attaque
20. Rappel


Tam Tam de l’Afrique (1992)

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01. Tam Tam de l’Afrique (Remix)
02. Tam Tam de l’Afrique (91 Version)
03. Mado
04. Le Livre De La Jungle
05. Fuit L.A.I.
06. Je Viens De Marseille


Red, black and green (1991)

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01. Red, black and green (club mix)
02. Red, black and green (Rainbow mix)
03. Red, black and green (jazz mix)
04. Hold up mental
05. La guerre sainte du rap


Planete Mars (1991)

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01. Planete Mars (Homere mix)
02. Planete Mars (Mo Bee mix)
03. Keep on scratching
04. Je suis vex’
05. Planete Mars (Black hole mix)


…de la Planète Mars (1991)


01. Pharaon revient
02. Planete Mars
03. Jazz
04. Tam Tam de l’Afrique
05. IAM Concept
06. Crack
07. Attentat
08. Disco Club
09. Le nouveau president
10. IAM Bercy
11. Non soumis a l’Etat
12. 1 peu trop court (ft. Lady B Love)
13. Do the rai thing
14. Red, black and green
15. Leve ton slip
16. Elvis
17. Unite
18. Kheops à l’horizon
19. Je viens de Marseille (ft. Faf Larage & Def Bond)
20. Wake up
21. Crecelle
22. La tension monte
23. Rapline


Concept (1990)

01. IAM
02. Elle est à moi
03. Il n’y a pas d’autre alternative
04. Wake up
05. We got the power
06. Motherland
07. Total Kheops
08. The real B Side
09. Red, black and green
10. Soumis à l’état
11. Vietnam
12. I wont stop
13. Akhenaton

FEATURES:
1992: Rapattitude 2 Compilation – Rien n’est plus comme avant
1994: Cut Killer “Tape No.6” Mixtape – Le Feu
1994: Cut Killer “Special Too Leust” Mixtape – Reste Underground
1995: Cut Killer “19361 Part 2” Mixtape – Combat Sans Fin, Il Pleut Autour Du Monde, Il Faut Frapper…
1995: Cut Killer “Freestyle” Mixtape – IAM
1995: Cut Killer “Special Rap Francais” Mixtape – La 25eme Image
1996: La Haine Soundtrack – La 25 Eme Image (ft. Daddy Nuttea)
1997: Cut Killer “CK vs IAM” Mixtape – Le combat sans fin, Il pleut partout autour du monde, Il faut frapper…
1997: 11’30 contre les lois racistes Single – 11’30 contre les lois racistes (ft. V.A.)
1997: Ma 6-t va Crack-er Soundtrack – C’est donc ca nos vies
1997: Eastwood EP – On se retrouvera (ft. Daddy Lord C)
1998: Chroniques de Mars Compilation – Le Retour Du Shit Squad (ft. V.A.)
1998: Taxi Soundtrack – Marseille la nuit
1998: DJ Kheops “Sad Hill” Compilation – Sad Hill
1999: Pit Baccardi Premier Album – Trop Peu Pour Qui Ca Paie
1999: DJ Abdel “Collectif Rap 2” Mixtape – Marseille La Nuit
1999: L’Univers des lascars Compilation – Un jour comme un lion
1999: Freeman “L’Palais de justice” Album – C’est notre Hip Hop (ft. V.A.)
1999: Faf Larage “C’est ma cause” Album – J’accuse
1999: Def Bond “Le Theme” Album – Mars 2000
2000: Cut Killer “Hip Hop never die” Mixtape – Independenza
2000: DJ Kheops “Sad Hill Impact” Compilation – Poussiere II Galaxie
2000: Le Flow 2 Compilation – Independenza
2001: 15 balles perdues Compilation – Donne-moi le mirco
2004: Chiens de paille “Sincèrement” Album – Tant Qu’on Sera Là
2004: Banlieue 13 Soundtrack – Mental de viet cong
2004: OM Allstars Compilation – On Lache Rien
2005: Def Bond “Special Funk R&B” Compilation – Ma Faute (ft. Crystal)
2005: L’Algerino “Les derniers seront les premiers” Album – M.A.R.S. (ft. Psy 4 de la rime)
2005: Hostile Superstars Compilation – Ou va la vie ?
2005: Jo Dalton “Nerfs à vif” Album – Pur Sang (ft. Daddy Lord C), Debarquement, Debarquement Remix
2005: Stallag 13 Compilation – Inedit
2006: Akhenaton “Soldats de fortune” Album – Cosca Crew Party, Bien paraitre, L’école de Samba…
2006: Ill “Ainsi soit Ill” Album – Freestyle (ft. V.A.)
2006: La Cosca Vol.2 Compilation – Cosca Crew Party
2006: Paris – New York Connection Compilation – La saga, The second coming, Un bon son brut
2007: Kamelancien “Le charme en personne” Album – Stressés
2008: Hostile Hits Compilation – Revoir un printemps, Independenza
2010: Album “La Face B mit Akhenaton
2011: OGB “La mémoire” Album – Leader (ft. Mafia K’1 Fry)
2011: Soulkast “Honoris Causa” Album – Honoris Causa
2012: Revolution Urbaine “Revolution acte 2” Album – Derniere Couche De Peinture
2013: K.Rhyme le Roi “Black” Mixtape – C’est Notre Hip Hop (ft. V.A.)
2013: Kayna Samet “Deep Voice” Album – Nous
2014: Akhenaton “Au-dela des pyramides” Mixtape – Paul Remix, La Balance Et Le Glaive Remix
2014: Akhenaton “Je suis en vie” Album – J’aime Le Rap Et Le Rap M’aime
2017: DJ Djel “Marseille et sa production 2” Mixtape – Ma City Remix (ft. Muge Knight)
2017: Sages Poetes de la rue “Art contemporain” Album – 16 traits, 16 lignes

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