Akhenaton

  • BANLIEUE: Marseille
  • CREW: IAM
  • LABEL: Me-Label


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BIOGRAFIE:
Philippe Fragione alias Akhenaton wird 1968 als Sohn italienischer Einwanderer in Marseille geboren. Er verbringt seine frühe Kindheit allerdings in New York, bevor er mit seiner Familie zurück in die französische Hafenstadt zieht. Bereits 1988 feiert er auf einer Single der aus Brooklyn stammenden Gruppe Choice MC’s seinen ersten Output und gründet ein Jahr darauf IAM. Schon mit dem ersten Mixtape seiner Crew wird der Rapper, der gerne auch mal unter den Pseudonymen Chill oder Sentenza auftritt, 1990 landesweit bekannt und gilt fortan als der Kopf der Gruppe. Das erste Album von Akhenaton und seinen Kollegen erscheint 1991 über Major EMI, holt für damalige Zeiten sensationell Gold und macht Akh & Co zu den ersten Stars des Rap Francais. 1992 konvertiert er zum Islam und realisiert als Produzent das zweite Album von IAM, welches 1993 in die Läden kommt, 1994 neu aufgelegt wird und schließlich über 450.000 Exemplare absetzt. Als Solo Artist unterschreibt er einen Vertrag bei Major Hostile, über den 1995 sein Debüt „Métèque et mat“ erscheint.

Das hauptsächlich von ihm selbst produzierte Album verkauft sich über 300.000 Mal und liefert mit „Bad Boys de Marseille“ außerdem eine Hitsingle ab, die nicht nur der Grundstein für die Karriere der Fonky Family ist, sondern es sogar in die US Charts schafft. Nur ein paar Monate später verwirklicht er mit „L’Americano“ eine neue EP, bevor er 1997 mit IAM den bis dato erolgreichsten Hip Hop Release Europas hinlegt. Das dritte Album seiner Crew knackt die unglaubliche Marke von über einer Million verkaufter Tonträger, bekommt die extrem seltene Diamant Auszeichnung und wird Anfang 1998, bei den renomierten Victoires de la musique, als erste Rap Veröffentlichung zum Album des Jahres gekürt. Im selben Jahr produziert Akhenaton den Soundtrack zum Kinoblockbuster Taxi, der Anfang 1999, ebenfalls bei den Victoires de la musique, zum besten Soundtrack des Jahres gewählt wird. Kurz darauf gründet er sowohl das Label 361 Records als auch das Kollektiv La Cosca, erweist sich damit als exzellenter Talentsichter und bringt darüber die Karrieren von Künstlern wie Soprano, L’Algerino oder den Chiens de Paille in Gang.

Dank seiner Bekanntschaft zu Filmemacher Luc Besson, mit dem er für Taxi gearbeitet hat, kann er 2000 den Kinofilm Comme un aimant mit umsetzen und ist natürlich auch für den Soundtrack verantwortlich. Zum neuen Millenium wagt Akhenaton zusätzlich einen Ausflug ins Elektro Genre und produziert das Album „Elektro Cypher“. 2001 released er, fast sechs Jahre nach seinem Solo Debüt, mit „Sol Invictus“ sein zweites Album und holt auch damit ganz locker den Goldstatus. Fast zeitgleich produziert er das Debüt der Chiens de Paille und landet 2002, mit seiner Produktion des ersten Psy 4 de la rime Longplayers, einen kommerziellen Überraschungserfolg. Mit dem „Black Album“ veröffentlicht Akhenaton im gleichen Jahr sein drittes Werk als Solo Artist und setzt darauf auch erstmals Soprano ohne dessen Psy 4 Kollegen in Szene. 2003 bringt er mit seinen Partern Freeman, Shurik’n, DJ Kheops & Imhotep das dritte IAM Album auf den Markt und hängt sich dafür Platin an die Wand.

In den nächsten zwei Jahren produziert er über 361 Records nicht nur die zweiten Alben von Psy 4 & Chiens de Paille bzw. das Debüt von L’Algerino, Akhenaton verlegt 2005 auch sein Best Of Album „Double Chill Burger“. 2006 released er mit „Soldats de fortune“ seinen vierten Longplayer und landet auch damit in den Top 10 der französischen Charts. Im Jahr 2007 verwirklicht er zuerst, in Zusammenarbeit mit Cut Killer, das „Official Mixtape“ von IAM und kündigt damit das fünfte Studio Album seiner Crew an, welches schon einen Monat später in die Läden kommt, Position 2 in den Charts einnimmt und ihm die nächste goldene Schallplatte sichert. 2008 beginnt er wieder vermehrt für Film und Fernsehen zu arbeiten, wirkt an der Umsetzung des Kinofilms „Encore un printemps“ mit, hostet 2009 die Kochsendung Cosca Cook und verwirklicht 2010 den TV Film „Conte de la frustration“, zu dem er das gleichnamige Album produziert.

Ohnehin ist er 2010 hyperaktiv, gründet mit Me-Label eine neue Plattenfirma, bringt mit „La Face B“ seine Autobiografie in die Buchhandlungen und produziert mit der gleichnamigen Compilation quasi den Soundtrack seines Lebens. 2011 setzt er sich mit seinem alten Freund Faf Larage ins Studio, mit dem er bereits 2004 die Single „L’Americain“ released hat, und nimmt mit diesem das Album „We luv New York“ auf, dessen Videosingles die Beiden unter anderem im Big Apple drehen. Außerdem wird er zu dieser Zeit auch als Radiomoderator aktiv und hostet einmal die Woche seine eigene Sendung „Tu le sais“. 2012 setzt er mit seinen Kollegen und DJ Daz zwei neue Mixtapes von IAM um und kündigt damit gleichzeitig das sechste Album seiner Crew an. Dieses erscheint im Frühjahr 2013 mit „Arts Martiens“, klettert auf Platz 1 der Charts und verkauft sich über 100.000 Mal.

Nur wenige Monate später realisiert er mit seinen Kollegen ein weiteres Album und „…IAM“ soll das letzte der legendären Gruppe sein. Im Frühjahr 2014 released Akhenaton, in Zusammenarbeit mit DJ Phucky Doyen, das Remix Mixtape „Au-dela des Pyramides“ zum freien Download und kündigt wenig später ein neues Solo Album an. Dieses kommt mit „Je suis en vie“ noch Ende desselben Jahres auf den Markt und steigt in die Top 10 der Charts ein. Unter dem Weihnachtsbaum 2014 liegt kurz darauf noch sein Mixtape „La voie du Mic“, welches er zum kostenlosen Download mit DJ Daz umsetzt und auf dem insgesamt 7 exklusive bzw. bisher nicht veröffentlichte Songs enthalten sind. Im Frühjahr 2015 produziert er einen Werbeclip für Coca Cola und muss sich dafür einiges an Kritik anhören, bringt mit einem ausführlichen und politischen Statement seine Kritiker allerdings zum schweigen. Nachdem er 2016 unter anderem am dritten Solo Album von Shurik’n beteiligt ist, verwirklicht er Anfang 2017 das achte Studio Album mit IAM und landet damit auf Platz 3 der Charts.

CLIPS:

DISKOGRAFIE:

La voie du Mic (2014)
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01. Intro
02. Days Are Longer
03. A Mi Chemin (ft. Hocus Pocus)
04. Presse Agrumes
05. Frenchlose
06. T’es Ou (ft. Faf Larage)
07. Codes
08. On A Retrouve Le Singe Nu
09. Ma Rebellion
10. Nos Silences
11. Entre 2 Je
12. Pour La Cause
13. Entrer Dans La Legende
14. The Message
15. Au Nom De Tous Les Miens
16. Technique Amelioree
17. Symphonie Du Bitume (ft. Mac Kregor)
18. Artisanal Bombattak
19. Lumieres Orange
20. On A Retrouve Le Singe Nu
21. Marche Sur Jerusalem (ft. Idir)
22. Hier Matin
23. Qui Le Fera A Ma Place (ft. Mino)
24. Les Bras Ouverts
25. Basse Culture
26. T’es Pas La
27. 1,2
28. Musique De La Jungle Part.2
29. Plus Que De La Musique (ft. Sat)
30. Les Gens
31. Nie Ganz Verby
32. Chill Reggae
33. Rien De Personnel Version 1
34. Nouvel Automne


Je suis en vie (2014)
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01. Tempus Fugit
02. Meme Les Anges
03. A Part Les Euros (ft. R.E.D.K.)
04. Sooo Bad
05. Je Suis En Vie (ft. Tyler Woods)
06. Highlanders (ft. Veust Lyricist)
07. Souris, Encore…
08. Tu Brilles Comme Un Miroir De Bordel
09. Deuxieme Chance
10. Hi Tech Love (ft. Meryem Saci)
11. Etranges Fruits
12. Un Vrai Missile
13. J’aime Le Rap Et Le Rap M’aime (ft. IAM)
14. Oriundi
15. Jjjames
16. Mon Texte Le Savon Part 3
17. Dezolation (ft. Perso & Faf Larage)
18. Little Brother Is Watching You
19. Immacolata


Au-dela des Pyramides (2014)
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01. Pousse Au Milieu Des Cactus Ma Rancoeur Remix
02. Paul Remix (ft. IAM)
03. Alerte / 25eme Image (ft. Nuttea & Daddy Mory)
04. Les Experts / L’enfer (ft. East)
05. Scratching Music
06. Days Are Longer (ft. Masta Ace & King Salomon)
07. Rien N’est Plus Comme Avant
08. La Balance Et Le Glaive Remix (ft. IAM)
09. Entrer Dans La Legende
10. Les Mots
11. La Face B Remix
12. Je Lache La Meute
13. Un Bout De Route (ft. Chiens De Paille)
14. Quand Tu Tombes Bas
15. Marche A Suivre (ft. Sens Unik)
16. Cette Douce France
17. Spin The Globe (ft. Lucas)
18. Get Up Offa That Funk (ft. Rufus Thomas)
19. Planete Mars Remix
20. Red Black & Green Remix
21. Le Calme Comme Essence Remix
22. Le Calme Comme Essence Remix (Instrumental)
23. La Balance Et Le Glaive Remix 2
24. La Balance Et Le Glaive Remix 2 (Instrumental)
25. Paul Remix (ft. Shurik’n)
26. Paul Remix (Instrumental)


We Luv New York (2011)

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01. ITW-WLNY
02. We Luv New York
03. Le Sens Du Mot Flow
04. Euh…
05. M.R.S.
06. PPDLM
07. T’es Ou?
08. On Rêvait New York (ft. Narimane)
09. Je Danse Pas
10. Ni Fouet, Ni Maitre Remix
11. Zoom Sur La Ville
12. T’es Pas Là
13. Avec La Tête Haute
14. This Is It
15. The Show
16. In Memory of Your…
17. Clubber Lang Music


Conte De La Frustration (2010)

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01. Ordinaire
02. Fin De Semaine
03. Juste Une Chance
04. Chacun De Son Cote (ft. Faf Larage)
05. Par Le Toit Ouvrant (ft. Sako & Veust Lyricist)
06. Plein De Si
07. Essaie De Comprendre (ft. Amel Bent)
08. Ma Conscience
09. En Style Abusif
10. Le Meme Mensonge
11. Au Cafe
12. Un Plan Simple (Version Film)
13. This Way
14. Ma Conscience-Said


La Face B (2010)

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CD 1:
01. Entrer dans la légende
02. Paese et intro
03. Le corbeau et le renard
04. J’voulais dire
05. Du mauvais côté des rails
06. Écoeuré
07. Sur les murs de ma chambre (ft. Saïd)
08. Au fin fond d’une contrée
09. Quand ça se disperse
10. L’Américano
11. Petite apocalypse (ft. Shurik’n)
12. Murder
13. New York City Transit
14. Manifeste (ft. Shurik’n)
15. Le Fiston (ft. Veust Lyricist)

CD 2:
01. Quand ils rentraient chez eux Remix (ft. Toko & IAM)
02. Je danse le mia (ft. IAM)
03. La Face B
04. Demain c’est loin (ft. IAM)
05. Mon texte, le savon
06. Tu le sais part 1 et part 2
07. Alamo
08. Horizon vertical
09. Canzone di malavita
10. Gemmes (ft. Bruizza)
11. Mots blessés
12. À vouloir toucher Dieu…
13. J’aurais pu croire (ft. IAM)
14. Je ne suis pas à plaindre
15. Bien paraitren

CD 3:
01. Au quartier (ft. IAM)
02. Chaque jour
03. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)
04. United (ft. IAM)
05. Rap de droite (ft. IAM)
06. Déjà les barbelés (ft. Sako)
07. Une journée chez le diable
08. Métèque et mat
09. Is It Really Home (ft. Isaac Hayes)
10. Liliput (ft. Alonzo)
11. La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
12. Si tu m’aimais (ft. IAM)
13. C’est ça mon frère
14. Musique de la jungle
15. Mon texte, le savon Part 2


Soldats de fortune (2006)

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01. Soldats de fortune (ft. Said)
02. Alamo (ft. Sako)
03. Troie (ft. Said)
04. Vue de la cage (ft. Psy 4 de la rime)
05. Canzone di malavita
06. LiveDsladsktk (ft. Freeman)
07. L’école de Samba (ft. IAM & Veust Lyricist)
08. Déjà les barbelés (ft. Sako)
09. Cosca Crew Party (ft. IAM, Soprano & Alonzo)
10. Mots blessés
11. Entre la pierre et la plume (ft. IAM)
12. Dans la cité (ft. Moise & Veust Lyricist)
13. One Luv (ft. Veust Lyricist)
14. Bien paraître (ft. IAM & Sako)
15. Ainsi est Comode
16. Comode le Dégueulasse (ft. Faf Larage & Veust Lyricist)
17. Quand ils rentraient chez eux…(ft. Toko)
18. Du mauvais côté des rails
19. Sur les murs de ma chambre (ft. Said)
20. La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
21. Bronx River
22. Do it, Do it, Do it (ft. Sako)
23. Creverie haut de gamme (ft. Soprano & Freeman)


Double Chill Burger (2005)

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CD 1:
01. La Cosca
02. Un Brin De Haine
03. Métèque Et Mat
04. La Face B
05. Au Fin Fond D’une Contrée…
06. L’Americano
07. Je Ne Suis Pas A Plaindre
08. Bad Boys De Marseille Pt. 2 (ft. Fonky Family)
09. J’Ai Pas De Face
10. Rien A Perdre (ft. Rat Luciano)
11. Pousse Au Milieu Des Cactus, ma rancoeur
12. J’Voulais Dire
13. Paese
14. AKH
15. Mon Texte, Le Savon
16. Petite Apocalypse
17. Sol Invictus

CD 2:
01. Entrer Dans La Légende
02. New York City Transit
03. A Vouloir Toucher Dieu…
04. Ecoeuré
05. Mes Soleils Et Mes Lunes (ft. Sako)
06. J’ai Vraiment Pas De Face
07. Nid De Guepes
08. Quand Ca Se Disperse
09. Horizon Vertical
10. Chaque Jour
11. Une Journee Chez Le Diable
12. T’as L’Air Surpris Minable
13. Ace
14. Electric Vibes
15. L’Encre De Nos Plumes (ft. Oxmo Puccino, Sako, Veust Lyricist)
16. Le Vent
17. Supa Bad
18. Leurs Temps De Cuisson
19. Mon Texte, Le Savon Pt. 2


Black Album (2002)

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01. Petite apocalypse
02. L’esprit de vos cimeterres
03. A vouloir toucher dieu…
04. Akh
05. Musique de la jungle
06. Nid de guepes
07. Ecoeure
08. Nerf de glace
09. Une journee chez le diable
10. Paranoia (ft. Soprano)
11. J’voulais dire
12. Bionic MCs (ft. Mic Forcing)
13. Esprit Beat Street
14. Ancient scriptures (ft. Bruizza)
15. Aux ames offences
16. Au minimum (ft. Shurik’n)
17. Rimes severes (ft. Alonzo & L’Algerino)
18. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)


Sol Invictus (2001)

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01. Intro
02. Sol Invictus
03. L’assassin au sm
04. Une journee chez le diable
05. Chaque jour
06. Le fiston (ft. Veust Lyricist)
07. Enter dans la legende
08. Nuits a medine (ft. Dadoo)
09. Quand ca se disperse
10. Horizon vertical
11. Il n’est jamais trop tard (ft. Le A)
12. Gemmes (ft. Bruizza)
13. C’est ca mon frere
14. Mes traits precis (ft. Faby & Samm)
15. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)
16. Une impression
17. New York City Transit
18. Teknishun (ft. Lino)
19. Mon texte, le savon


Electro Cypher (2000)

01. Fat Bass
02. City 3000
03. Dreams
04. The Battle
05. Une Autre Dimension
06. Wonder
07. Yes Ya
08. Stomp Ya Feet
09. Marseille Is In The House
10. 1986
11. Space Cannibals
12. How It Is
13. Who Drives The Car
14. Flash Back


L’Americano (1996)

01. L’Americano
02. Quand Tu Tombes Bas
03. Murder
04. L’Americano Remix


Bad Boys de Marseille (1996)

01. Bad Boys de Marseille Pt. 2 (ft. Fonky Family)
02. Bad Boys de Marseille (ft. Fonky Family)


Métèque et mat (1995)

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01. La cosca
02. Le calme comme essence
03. Je ne suis pas à plaindre
04. La vie de rêve
05. Métèque et mat
06. 3 heures du matin
07. Eclater un type des Assedic
08. Au fin fond d’une contrée…
09. La face b (ft. Fonky Family)
10. Di polipo
11. L’Americano
12. Lettre aux hirondelles
13. Dirige vers l’est
14. Je suis peut-être…
15. Bad boys de Marseille (ft. Fonky Family)
16. Prométhée
17. Un brin de haine
18. Je combats avec mes démons
19. Bad boys de Marseille 2
20. J’ai pas de face

FEATURES:
1990: Mixtape „Concept“ mit IAM
1991: Album „…de la Planete Mars“ mit IAM
1993: Album „Ombre est lumière“ mit IAM
1995: Cut Killer „19361 Part 2“ Mixtape – Speed Akh Interlude
1996: Cut Killer „Hip Hop Soul Party 3“ Mixtape – Bad Boys De Marseille, A Fond Dans Le Style (ft. V.A.)
1997: Album „L’ecole du micro d’argent“ mit IAM
1996: Stomy Bugsy „Le Calibre Qu’Il Te Faut“ Album – Derniers Pas Dans la Mafia
1997: Passi „Les Tentations“ Album – Le Sang de la Vendetta, Le Monde Est à Moi
1998: Stomy Bugsy „Quelques Balles de plus…“ Album – Derniers Pas Dans la Mafia
1998: Chroniques de Mars Compilation – Sauver Tonton (ft. Def Bond & Mombi), Le Megotrip (ft. V.A.)
1998: Taxi Soundtrack – Lyrix files
1998: DJ Kheops „Sad Hill“ Compilation – Pousse Au Milieu Des…, Total Kheops 2
1998: Cut Killer „Operation Freestyle“ Album – Eclipse (ft. Freeman)
1998: Le Flow Compilation – Bad Boys de Marseille 2
1998: Fonky Family „Si dieu Veut“ Album – La resistance (ft. Boss One)
1998: Shurik’n „Ou je vis“ Album – Manifeste
1998: Oxmo Puccino „Opera Puccino“ Album – 24 heures a vivre (ft. V.A.)
1999: Monsieur R „Mission R“ Album – Et si c’etait demain
1999: La Cosca Mixtape – Intreau-ma, Libre style Pt 1 (ft. V.A.)
1999: DJ Abdel „Collectif Rap 2“ Mixtape – L’Art De La Guerre (ft. Ärsenik & Pit Baccardi)
1999: 16’30 contre la censure Single (ft. V.A.)
1999: L’Univers des lascars Compilation – 6 minutes (ft. V.A.)
2000: Cut Killer „Hip Hop never die“ Mixtape – Manifeste (ft. Shurik’n)
2000: Daddy Nuttea „Un signe du temps“ Album – N haine
2000: Hostile 2000 Vol.1 Compilation – Coloquinte Manifeste (ft. Coloquinte)
2000: DJ Kheops „Sad Hill Impact“ Compilation – Sentier lumineux (ft. Yak & Pit Baccardi)
2000: Disiz la Peste „Le poisson rouge“ Album – Lyrics de gamin
2001: Less du 9 „Le Temps d‘ une Vie“ Album – Cette douce France
2001: Cut Killer „CK Show 2“ Album – Clair Et Net (ft. Dadoo & Disiz la Peste), Le Retour Du Squad (ft. V.A.)
2001: Original Bombattack Compilation – 1,2
2001: Sur un air positif Compilation – On a retrouve le singe nu (ft. Freeman)
2001: Freeman „Mars Eyes“ Album – Le bareme (ft. Shurik’n)
2001: Comme Un Aimant Soundtrack – J’voulais Dire
2001: 15 balles perdues Compilation – Complexe, Dancehall Furie (ft. Shurik’n & Disiz la Peste)
2001: DJ Kheops „Sad Street“ Compilation – J’ai Plus D’air (ft. Busta Flex)
2002: IV my People „Zone“ Album – On Veut Tout (ft. Salif)
2002: Cut Killer „1 Son 2 rue“ Mixtape – J’ai Plus D’air (ft. Busta Flex)
2002: Chiens de paille „Mille et un fantômes“ Album – Un bout de route
2002: Double Face 4 Mixtape – Domination Et Résistance
2003: Opinion sur rue 1 Compilation – Pour la cause
2003: IV my People „Streetly Street Vol.2“ Album – On Veut Tout Remix (ft. Salif)
2003: Samm „Droit humble et fort“ Album – Cartes Sur Table
2003: Album „Revoir un printemps“ mit IAM
2004: Wallen „Avoir la vie devant soi“ Album – Mon reve americain
2004: Coloquinte „Street Tape“ Mixtape – C’est du lourd
2004: Une speciale pour les halls Vol.2 Compilation – H
2004: Faf Larage „L’Americain“ Single – L’americain
2004: Album „Anthologie“ mit IAM
2004: OM Allstars Compilation – Akhenaton
2005: Kommando Toxik „Retour vers le futur“ Album – Akh (ft. Kazkami)
2005: Chiens de paille „Tribute“ Mixtape – Seul, 18 Décembre 1997, Un bout de route, L’encre de nos plumes
2005: Hostile Superstars Compilation – Bad boys de Marseille
2005: Psy 4 de la rime „Enfants De La Lune“ Album – Psy 4 (ft. V.A.)
2005: L’Algerino „Les derniers seront les premiers“ Album – Dans le mouv
2005: Mac Tyer „Patrimoine du ghetto“ Compilation – Au nom de tous le miens
2006: Dis L’Heure 2 Hip Hop Rock Compilation – Produit de l’environnement (ft. Sako)
2006: Duos 2 Choc 2 Compilation – La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
2006: Cut Killer „Street Francais Vol.3“ Mixtape – Soldat de fortune
2006: Ill „Ainsi soit Ill“ Album – La vie c’est pas le reve (ft. Le Le Rat Luciano & Shurik’n)
2006: Mac Kregor „Insurrection“ Compilation – Symphonie du bitume
2006: Puissance Rap Compilation – On veut tout (ft. Salif)
2006: Brasco & El Matador „Bombattack MCs“ Album – Prendre Ce Qui Nous Est Du (ft. V.A.)
2006: Le Turf „Le jour d’après“ Album – Notre son
2006: La Cosca Vol.2 Compilation – Tant Que Dieu…(ft. Soprano & Sako), Lilliput (ft. Alonzo)
2006: Cut Killer & DJ Whoo Kid „Mixtape Evolution“ Mixtape – Ya rien de personnel
2007: Mixtape „Official“ mit IAM
2007: Ärsenik „S’il en reste quelque chose…“ Album – L’art de la guerre (ft. Pit Baccardi)
2007: MC Arabica „L’égalité Dans La Différence“ Album – Jusqu’ici tout va bien (ft. Veust Lyricist)
2007: Taxi 4 Soundtrack – Avec Tout Mon Amour (ft. Melissa)
2007: Pit Baccardi „Collector 1997-2007“ Album – L’art de la guerre (ft. Ärsenik), Freestyle (ft. Ill & Hifi)
2007: Freeman „En haut la misère paye“ Mixtape – C’est donc ca nos vies, Aussi loin que l’horizon
2007: Opinion sur Rue 3 Compilation – Pour la caisse (ft. Chiens de paille)
2007: Melissa „Avec tout mon amour“ Album – Avec tout mon amour
2007: Album „Saison 5“ mit IAM
2007: Chroniques 2 Mars 2 Compilation – Emporté par l’élan (ft. Mino)
2008: Belek „Entre Rap et Vida Loca“ Album – Tellements d’raisons
2008: Driver „Self Defense“ Album – Notre son (ft. Le Turf)
2008: Original Bombattack 2 Compilation – On te valide
2008: Mayrina Chebel „Ailleurs“ Album – Le marché du malheur
2008: Chiens de paille „Tribute 2“ Mixtape – Il s’agit bien de nous (ft. V.A.)
2008: Sachons dire non Chapitre Final Compilation – Et Si C’etait Demain (ft. Monsieur R)
2008: Mesrine Soundtrack – Ma tête tourne (ft. Admiral T), La justice au bout de mon flingue
2009: Alonzo „Un dernier coup d’oeil dans le rétroviseur“ Mixtape – Lilipute
2009: La Connexion Compilation – Yes We Can’T (ft. Curse)
2010: Alonzo „Les temps modernes“ Album – Interlude
2010: Sat „Diaspora“ Album – Plus que de la musique (ft. Soprano)
2010: Hocus Pocus „16 Pieces“ Album – A Mi-Chemin
2010: Le Turf „Freetape Vol.2“ – Un Oeil
2010: Soprano „De Puisqu’il Faut Vivre à La Colombe“ Mixtape – Plus que de la musique (ft. Sat)
2011: Mino „La 25eme heure“ Album – Qui Le Fera A Ma Place (ft. Red.K)
2011: Naili „L’empire des rêves“ Album – Republique du mepris (ft. Médine)
2011: Daddy Lord C „Le fruit des sacrifices“ Album – Incorruptible Part 2
2012: Perso „Affaire personnelle“ Album – Dans Le Parc (ft. Faf Larage & Le Turf)
2012: Shurik’n „Tous M’appellent Shu“ Album – Le Sud, Comme Vous (ft. Said)
2012: Vicelow „Blue Tape 2 Collector“ Album – Nouvel Automne (ft. Sako & Rachel Claudio)
2012: Mixtape „Assassins Scribes“ mit IAM
2013: Nuttea „Mister Raggae Music“ Album – Les Pompes Funebres Remix (ft. Shurik’n)
2013: Mixtape „Assassins Scribes 2“ mit IAM
2013: Samm „The Delicatessen Struggle Of Fresh-Jam“ Mixtape – Meme Manufacture
2013: Album „Arts Martiens“ mit IAM
2013: K.Rhyme le Roi „Black“ Mixtape – Le Retour Du Squad (ft. V.A.)
2013: Le nerf de la guerre Compilation – En mode survie (ft. Samm & Faf Larage)
2013: Album „…IAM“ mit IAM
2014: Lomepal „Seigneur“ EP – Passe Au Dessus
2015: Faf Larage „Extended Play“ EP – Monstres & Kingz (ft. Veust Lyricist)
2015: Casseurs Flowters „Comment c’est loin“ Soundtrack – Au Bout Du Compte (ft. Wiley)
2016: Shurik’n „Adamant-ium“ Album – Comme à chaque fois (ft. Samm & Jnoun)
2016: K.Rhyme le Roi „Adrenaline“ Album – Street Sont Nos Plumes (ft. V.A.)
2017: Le 3ème Oeil „Les 20 ans“ Mixtape – Le Retour Du S**t Squad (ft. V.A.)
2017: Album „Revolution“ mit IAM

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