Akhenaton

    • BANLIEUE: Marseille
    • CREW: IAM
    • LABEL: Me-Label


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    BIOGRAFIE:
    Philippe Fragione alias Akhenaton wird 1968 als Sohn italienischer Einwanderer in Marseille geboren. Er verbringt seine frühe Kindheit allerdings in New York, bevor er mit seiner Familie zurück in die französische Hafenstadt zieht. Bereits 1988 feiert er auf einer Single der aus Brooklyn stammenden Gruppe Choice MC’s seinen ersten Output und gründet ein Jahr darauf IAM. Schon mit dem ersten Mixtape seiner Crew wird der Rapper, der gerne auch mal unter den Pseudonymen Chill oder Sentenza auftritt, 1990 landesweit bekannt und gilt fortan als der Kopf der Gruppe. Das erste Album von Akhenaton und seinen Kollegen erscheint 1991 über Major EMI, holt für damalige Zeiten sensationell Gold und macht Akh & Co zu den ersten Stars des Rap Francais. 1992 konvertiert er zum Islam und realisiert als Produzent das zweite Album von IAM, welches 1993 in die Läden kommt, 1994 neu aufgelegt wird und schließlich über 450.000 Exemplare absetzt. Als Solo Artist unterschreibt er einen Vertrag bei Major Hostile, über den 1995 sein Debüt „Métèque et mat“ erscheint.

    Das hauptsächlich von ihm selbst produzierte Album verkauft sich über 300.000 Mal und liefert mit „Bad Boys de Marseille“ außerdem eine Hitsingle ab, die nicht nur der Grundstein für die Karriere der Fonky Family ist, sondern es sogar in die US Charts schafft. Nur ein paar Monate später verwirklicht er mit „L’Americano“ eine neue EP, bevor er 1997 mit IAM den bis dato erolgreichsten Hip Hop Release Europas hinlegt. Das dritte Album seiner Crew knackt die unglaubliche Marke von über einer Million verkaufter Tonträger, bekommt die extrem seltene Diamant Auszeichnung und wird Anfang 1998, bei den renomierten Victoires de la musique, als erste Rap Veröffentlichung zum Album des Jahres gekürt. Im selben Jahr produziert Akhenaton den Soundtrack zum Kinoblockbuster Taxi, der Anfang 1999, ebenfalls bei den Victoires de la musique, zum besten Soundtrack des Jahres gewählt wird. Kurz darauf gründet er sowohl das Label 361 Records als auch das Kollektiv La Cosca, erweist sich damit als exzellenter Talentsichter und bringt darüber die Karrieren von Künstlern wie Soprano, L’Algerino oder den Chiens de Paille in Gang.

    Dank seiner Bekanntschaft zu Filmemacher Luc Besson, mit dem er für Taxi gearbeitet hat, kann er 2000 den Kinofilm Comme un aimant mit umsetzen und ist natürlich auch für den Soundtrack verantwortlich. Zum neuen Millenium wagt Akhenaton zusätzlich einen Ausflug ins Elektro Genre und produziert das Album „Elektro Cypher“. 2001 released er, fast sechs Jahre nach seinem Solo Debüt, mit „Sol Invictus“ sein zweites Album und holt auch damit ganz locker den Goldstatus. Fast zeitgleich produziert er das Debüt der Chiens de Paille und landet 2002, mit seiner Produktion des ersten Psy 4 de la rime Longplayers, einen kommerziellen Überraschungserfolg. Mit dem „Black Album“ veröffentlicht Akhenaton im gleichen Jahr sein drittes Werk als Solo Artist und setzt darauf auch erstmals Soprano ohne dessen Psy 4 Kollegen in Szene. 2003 bringt er mit seinen Partern Freeman, Shurik’n, DJ Kheops & Imhotep das dritte IAM Album auf den Markt und hängt sich dafür Platin an die Wand.

    In den nächsten zwei Jahren produziert er über 361 Records nicht nur die zweiten Alben von Psy 4 & Chiens de Paille bzw. das Debüt von L’Algerino, Akhenaton verlegt 2005 auch sein Best Of Album „Double Chill Burger“. 2006 released er mit „Soldats de fortune“ seinen vierten Longplayer und landet auch damit in den Top 10 der französischen Charts. Im Jahr 2007 verwirklicht er zuerst, in Zusammenarbeit mit Cut Killer, das „Official Mixtape“ von IAM und kündigt damit das fünfte Studio Album seiner Crew an, welches schon einen Monat später in die Läden kommt, Position 2 in den Charts einnimmt und ihm die nächste goldene Schallplatte sichert. 2008 beginnt er wieder vermehrt für Film und Fernsehen zu arbeiten, wirkt an der Umsetzung des Kinofilms „Encore un printemps“ mit, hostet 2009 die Kochsendung Cosca Cook und verwirklicht 2010 den TV Film „Conte de la frustration“, zu dem er das gleichnamige Album produziert.

    Ohnehin ist er 2010 hyperaktiv, gründet mit Me-Label eine neue Plattenfirma, bringt mit „La Face B“ seine Autobiografie in die Buchhandlungen und produziert mit der gleichnamigen Compilation quasi den Soundtrack seines Lebens. 2011 setzt er sich mit seinem alten Freund Faf Larage ins Studio, mit dem er bereits 2004 die Single „L’Americain“ released hat, und nimmt mit diesem das Album „We luv New York“ auf, dessen Videosingles die Beiden unter anderem im Big Apple drehen. Außerdem wird er zu dieser Zeit auch als Radiomoderator aktiv und hostet einmal die Woche seine eigene Sendung „Tu le sais“. 2012 setzt er mit seinen Kollegen und DJ Daz zwei neue Mixtapes von IAM um und kündigt damit gleichzeitig das sechste Album seiner Crew an. Dieses erscheint im Frühjahr 2013 mit „Arts Martiens“, klettert auf Platz 1 der Charts und verkauft sich über 100.000 Mal.

    Nur wenige Monate später realisiert er mit seinen Kollegen ein weiteres Album und „…IAM“ soll das letzte der legendären Gruppe sein. Im Frühjahr 2014 released Akhenaton, in Zusammenarbeit mit DJ Phucky Doyen, das Remix Mixtape „Au-dela des Pyramides“ zum freien Download und kündigt wenig später ein neues Solo Album an. Dieses kommt mit „Je suis en vie“ noch Ende desselben Jahres auf den Markt und steigt in die Top 10 der Charts ein. Unter dem Weihnachtsbaum 2014 liegt kurz darauf schließlich noch sein Mixtape „La voie du Mic“, welches er zum kostenlosen Download mit DJ Daz umsetzt und auf dem insgesamt 7 exklusive bzw. bisher nicht veröffentlichte Songs enthalten sind. Im Frühjahr 2015 produziert er einen Werbeclip für Coca Cola und muss sich dafür einiges an Kritik anhören, bringt mit einem ausführlichen und recht politischen Statement seine Kritiker allerdings zum schweigen.

    CLIPS:

    DISKOGRAFIE:

    La voie du Mic (2014)
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    01. Intro
    02. Days Are Longer
    03. A Mi Chemin (ft. Hocus Pocus)
    04. Presse Agrumes
    05. Frenchlose
    06. T’es Ou (ft. Faf Larage)
    07. Codes
    08. On A Retrouve Le Singe Nu
    09. Ma Rebellion
    10. Nos Silences
    11. Entre 2 Je
    12. Pour La Cause
    13. Entrer Dans La Legende
    14. The Message
    15. Au Nom De Tous Les Miens
    16. Technique Amelioree
    17. Symphonie Du Bitume (ft. Mac Kregor)
    18. Artisanal Bombattak
    19. Lumieres Orange
    20. On A Retrouve Le Singe Nu
    21. Marche Sur Jerusalem (ft. Idir)
    22. Hier Matin
    23. Qui Le Fera A Ma Place (ft. Mino)
    24. Les Bras Ouverts
    25. Basse Culture
    26. T’es Pas La
    27. 1,2
    28. Musique De La Jungle Part.2
    29. Plus Que De La Musique (ft. Sat)
    30. Les Gens
    31. Nie Ganz Verby
    32. Chill Reggae
    33. Rien De Personnel Version 1
    34. Nouvel Automne


    Je suis en vie (2014)
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    01. Tempus Fugit
    02. Meme Les Anges
    03. A Part Les Euros (ft. R.E.D.K.)
    04. Sooo Bad
    05. Je Suis En Vie (ft. Tyler Woods)
    06. Highlanders (ft. Veust Lyricist)
    07. Souris, Encore…
    08. Tu Brilles Comme Un Miroir De Bordel
    09. Deuxieme Chance
    10. Hi Tech Love (ft. Meryem Saci)
    11. Etranges Fruits
    12. Un Vrai Missile
    13. J’aime Le Rap Et Le Rap M’aime (ft. IAM)
    14. Oriundi
    15. Jjjames
    16. Mon Texte Le Savon Part 3
    17. Dezolation (ft. Perso & Faf Larage)
    18. Little Brother Is Watching You
    19. Immacolata


    Au-dela des Pyramides (2014)
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    01. Pousse Au Milieu Des Cactus Ma Rancoeur Remix
    02. Paul Remix (ft. IAM)
    03. Alerte / 25eme Image (ft. Nuttea & Daddy Mory)
    04. Les Experts / L’enfer (ft. East)
    05. Scratching Music
    06. Days Are Longer (ft. Masta Ace & King Salomon)
    07. Rien N’est Plus Comme Avant
    08. La Balance Et Le Glaive Remix (ft. IAM)
    09. Entrer Dans La Legende
    10. Les Mots
    11. La Face B Remix
    12. Je Lache La Meute
    13. Un Bout De Route (ft. Chiens De Paille)
    14. Quand Tu Tombes Bas
    15. Marche A Suivre (ft. Sens Unik)
    16. Cette Douce France
    17. Spin The Globe (ft. Lucas)
    18. Get Up Offa That Funk (ft. Rufus Thomas)
    19. Planete Mars Remix
    20. Red Black & Green Remix
    21. Le Calme Comme Essence Remix
    22. Le Calme Comme Essence Remix (Instrumental)
    23. La Balance Et Le Glaive Remix 2
    24. La Balance Et Le Glaive Remix 2 (Instrumental)
    25. Paul Remix (ft. Shurik’n)
    26. Paul Remix (Instrumental)


    We Luv New York (2011)

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    01. ITW-WLNY
    02. We Luv New York
    03. Le Sens Du Mot Flow
    04. Euh…
    05. M.R.S.
    06. PPDLM
    07. T’es Ou?
    08. On Rêvait New York (ft. Narimane)
    09. Je Danse Pas
    10. Ni Fouet, Ni Maitre Remix
    11. Zoom Sur La Ville
    12. T’es Pas Là
    13. Avec La Tête Haute
    14. This Is It
    15. The Show
    16. In Memory of Your…
    17. Clubber Lang Music


    Conte De La Frustration (2010)

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    01. Ordinaire
    02. Fin De Semaine
    03. Juste Une Chance
    04. Chacun De Son Cote (ft. Faf Larage)
    05. Par Le Toit Ouvrant (ft. Sako & Veust Lyricist)
    06. Plein De Si
    07. Essaie De Comprendre (ft. Amel Bent)
    08. Ma Conscience
    09. En Style Abusif
    10. Le Meme Mensonge
    11. Au Cafe
    12. Un Plan Simple (Version Film)
    13. This Way
    14. Ma Conscience-Said


    La Face B (2010)

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    CD 1:
    01. Entrer dans la légende
    02. Paese et intro
    03. Le corbeau et le renard
    04. J’voulais dire
    05. Du mauvais côté des rails
    06. Écoeuré
    07. Sur les murs de ma chambre (ft. Saïd)
    08. Au fin fond d’une contrée
    09. Quand ça se disperse
    10. L’Américano
    11. Petite apocalypse (ft. Shurik’n)
    12. Murder
    13. New York City Transit
    14. Manifeste (ft. Shurik’n)
    15. Le Fiston (ft. Veust Lyricist)

    CD 2:
    01. Quand ils rentraient chez eux Remix (ft. Toko & IAM)
    02. Je danse le mia (ft. IAM)
    03. La Face B
    04. Demain c’est loin (ft. IAM)
    05. Mon texte, le savon
    06. Tu le sais part 1 et part 2
    07. Alamo
    08. Horizon vertical
    09. Canzone di malavita
    10. Gemmes (ft. Bruizza)
    11. Mots blessés
    12. À vouloir toucher Dieu…
    13. J’aurais pu croire (ft. IAM)
    14. Je ne suis pas à plaindre
    15. Bien paraitren

    CD 3:
    01. Au quartier (ft. IAM)
    02. Chaque jour
    03. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)
    04. United (ft. IAM)
    05. Rap de droite (ft. IAM)
    06. Déjà les barbelés (ft. Sako)
    07. Une journée chez le diable
    08. Métèque et mat
    09. Is It Really Home (ft. Isaac Hayes)
    10. Liliput (ft. Alonzo)
    11. La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
    12. Si tu m’aimais (ft. IAM)
    13. C’est ça mon frère
    14. Musique de la jungle
    15. Mon texte, le savon Part 2


    Soldats de fortune (2006)

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    01. Soldats de fortune (ft. Said)
    02. Alamo (ft. Sako)
    03. Troie (ft. Said)
    04. Vue de la cage (ft. Psy 4 de la rime)
    05. Canzone di malavita
    06. LiveDsladsktk (ft. Freeman)
    07. L’école de Samba (ft. IAM & Veust Lyricist)
    08. Déjà les barbelés (ft. Sako)
    09. Cosca Crew Party (ft. IAM, Soprano & Alonzo)
    10. Mots blessés
    11. Entre la pierre et la plume (ft. IAM)
    12. Dans la cité (ft. Moise & Veust Lyricist)
    13. One Luv (ft. Veust Lyricist)
    14. Bien paraître (ft. IAM & Sako)
    15. Ainsi est Comode
    16. Comode le Dégueulasse (ft. Faf Larage & Veust Lyricist)
    17. Quand ils rentraient chez eux…(ft. Toko)
    18. Du mauvais côté des rails
    19. Sur les murs de ma chambre (ft. Said)
    20. La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
    21. Bronx River
    22. Do it, Do it, Do it (ft. Sako)
    23. Creverie haut de gamme (ft. Soprano & Freeman)


    Double Chill Burger (2005)

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    CD 1:
    01. La Cosca
    02. Un Brin De Haine
    03. Métèque Et Mat
    04. La Face B
    05. Au Fin Fond D’une Contrée…
    06. L’Americano
    07. Je Ne Suis Pas A Plaindre
    08. Bad Boys De Marseille Pt. 2 (ft. Fonky Family)
    09. J’Ai Pas De Face
    10. Rien A Perdre (ft. Rat Luciano)
    11. Pousse Au Milieu Des Cactus, ma rancoeur
    12. J’Voulais Dire
    13. Paese
    14. AKH
    15. Mon Texte, Le Savon
    16. Petite Apocalypse
    17. Sol Invictus

    CD 2:
    01. Entrer Dans La Légende
    02. New York City Transit
    03. A Vouloir Toucher Dieu…
    04. Ecoeuré
    05. Mes Soleils Et Mes Lunes (ft. Sako)
    06. J’ai Vraiment Pas De Face
    07. Nid De Guepes
    08. Quand Ca Se Disperse
    09. Horizon Vertical
    10. Chaque Jour
    11. Une Journee Chez Le Diable
    12. T’as L’Air Surpris Minable
    13. Ace
    14. Electric Vibes
    15. L’Encre De Nos Plumes (ft. Oxmo Puccino, Sako, Veust Lyricist)
    16. Le Vent
    17. Supa Bad
    18. Leurs Temps De Cuisson
    19. Mon Texte, Le Savon Pt. 2


    Black Album (2002)

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    01. Petite apocalypse
    02. L’esprit de vos cimeterres
    03. A vouloir toucher dieu…
    04. Akh
    05. Musique de la jungle
    06. Nid de guepes
    07. Ecoeure
    08. Nerf de glace
    09. Une journee chez le diable
    10. Paranoia (ft. Soprano)
    11. J’voulais dire
    12. Bionic MCs (ft. Mic Forcing)
    13. Esprit Beat Street
    14. Ancient scriptures (ft. Bruizza)
    15. Aux ames offences
    16. Au minimum (ft. Shurik’n)
    17. Rimes severes (ft. Alonzo & L’Algerino)
    18. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)


    Sol Invictus (2001)

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    01. Intro
    02. Sol Invictus
    03. L’assassin au sm
    04. Une journee chez le diable
    05. Chaque jour
    06. Le fiston (ft. Veust Lyricist)
    07. Enter dans la legende
    08. Nuits a medine (ft. Dadoo)
    09. Quand ca se disperse
    10. Horizon vertical
    11. Il n’est jamais trop tard (ft. Le A)
    12. Gemmes (ft. Bruizza)
    13. C’est ca mon frere
    14. Mes traits precis (ft. Faby & Samm)
    15. Mes soleils et mes lunes (ft. Sako)
    16. Une impression
    17. New York City Transit
    18. Teknishun (ft. Lino)
    19. Mon texte, le savon


    Electro Cypher (2000)

    01. Fat Bass
    02. City 3000
    03. Dreams
    04. The Battle
    05. Une Autre Dimension
    06. Wonder
    07. Yes Ya
    08. Stomp Ya Feet
    09. Marseille Is In The House
    10. 1986
    11. Space Cannibals
    12. How It Is
    13. Who Drives The Car
    14. Flash Back


    L’Americano (1996)

    01. L’Americano
    02. Quand Tu Tombes Bas
    03. Murder
    04. L’Americano Remix


    Bad Boys de Marseille (1996)

    01. Bad Boys de Marseille Pt. 2 (ft. Fonky Family)
    02. Bad Boys de Marseille (ft. Fonky Family)


    Métèque et mat (1995)

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    01. La cosca
    02. Le calme comme essence
    03. Je ne suis pas à plaindre
    04. La vie de rêve
    05. Métèque et mat
    06. 3 heures du matin
    07. Eclater un type des Assedic
    08. Au fin fond d’une contrée…
    09. La face b (ft. Fonky Family)
    10. Di polipo
    11. L’Americano
    12. Lettre aux hirondelles
    13. Dirige vers l’est
    14. Je suis peut-être…
    15. Bad boys de Marseille (ft. Fonky Family)
    16. Prométhée
    17. Un brin de haine
    18. Je combats avec mes démons
    19. Bad boys de Marseille 2
    20. J’ai pas de face

    FEATURES:
    1990: Mixtape „Concept“ mit IAM
    1991: Album „…de la Planete Mars“ mit IAM
    1993: Album „Ombre est lumière“ mit IAM
    1995: Cut Killer „19361 Part 2“ Mixtape – Speed Akh Interlude
    1996: Cut Killer „Hip Hop Soul Party 3“ Mixtape – Bad Boys De Marseille, A Fond Dans Le Style (ft. V.A.)
    1997: Album „L’ecole du micro d’argent“ mit IAM
    1996: Stomy Bugsy „Le Calibre Qu’Il Te Faut“ Album – Derniers Pas Dans la Mafia
    1997: Passi „Les Tentations“ Album – Le Sang de la Vendetta, Le Monde Est à Moi
    1998: Stomy Bugsy „Quelques Balles de plus…“ Album – Derniers Pas Dans la Mafia
    1998: Chroniques de Mars Compilation – Sauver Tonton (ft. Def Bond & Mombi), Le Megotrip (ft. V.A.)
    1998: Taxi Soundtrack – Lyrix files
    1998: DJ Kheops „Sad Hill“ Compilation – Pousse Au Milieu Des…, Total Kheops 2
    1998: Cut Killer „Operation Freestyle“ Album – Eclipse (ft. Freeman)
    1998: Le Flow Compilation – Bad Boys de Marseille 2
    1998: Fonky Family „Si dieu Veut“ Album – La resistance (ft. Boss One)
    1998: Shurik’n „Ou je vis“ Album – Manifeste
    1998: Oxmo Puccino „Opera Puccino“ Album – 24 heures a vivre (ft. V.A.)
    1999: Monsieur R „Mission R“ Album – Et si c’etait demain
    1999: La Cosca Mixtape – Intreau-ma, Libre style Pt 1 (ft. V.A.)
    1999: DJ Abdel „Collectif Rap 2“ Mixtape – L’Art De La Guerre (ft. Ärsenik & Pit Baccardi)
    1999: 16’30 contre la censure Single (ft. V.A.)
    1999: L’Univers des lascars Compilation – 6 minutes (ft. V.A.)
    2000: Cut Killer „Hip Hop never die“ Mixtape – Manifeste (ft. Shurik’n)
    2000: Daddy Nuttea „Un signe du temps“ Album – N haine
    2000: Hostile 2000 Vol.1 Compilation – Coloquinte Manifeste (ft. Coloquinte)
    2000: DJ Kheops „Sad Hill Impact“ Compilation – Sentier lumineux (ft. Yak & Pit Baccardi)
    2000: Disiz la Peste „Le poisson rouge“ Album – Lyrics de gamin
    2001: Less du 9 „Le Temps d‘ une Vie“ Album – Cette douce France
    2001: Cut Killer „CK Show 2“ Album – Clair Et Net (ft. Dadoo & Disiz la Peste), Le Retour Du Squad (ft. V.A.)
    2001: Original Bombattack Compilation – 1,2
    2001: Sur un air positif Compilation – On a retrouve le singe nu (ft. Freeman)
    2001: Freeman „Mars Eyes“ Album – Le bareme (ft. Shurik’n)
    2001: Comme Un Aimant Soundtrack – J’voulais Dire
    2001: 15 balles perdues Compilation – Complexe, Dancehall Furie (ft. Shurik’n & Disiz la Peste)
    2001: DJ Kheops „Sad Street“ Compilation – J’ai Plus D’air (ft. Busta Flex)
    2002: IV my People „Zone“ Album – On Veut Tout (ft. Salif)
    2002: Cut Killer „1 Son 2 rue“ Mixtape – J’ai Plus D’air (ft. Busta Flex)
    2002: Chiens de paille „Mille et un fantômes“ Album – Un bout de route
    2002: Double Face 4 Mixtape – Domination Et Résistance
    2003: Opinion sur rue 1 Compilation – Pour la cause
    2003: IV my People „Streetly Street Vol.2“ Album – On Veut Tout Remix (ft. Salif)
    2003: Samm „Droit humble et fort“ Album – Cartes Sur Table
    2003: Album „Revoir un printemps“ mit IAM
    2004: Wallen „Avoir la vie devant soi“ Album – Mon reve americain
    2004: Coloquinte „Street Tape“ Mixtape – C’est du lourd
    2004: Une speciale pour les halls Vol.2 Compilation – H
    2004: Faf Larage „L’Americain“ Single – L’americain
    2004: Album „Anthologie“ mit IAM
    2004: OM Allstars Compilation – Akhenaton
    2005: Kommando Toxik „Retour vers le futur“ Album – Akh (ft. Kazkami)
    2005: Chiens de paille „Tribute“ Mixtape – Seul, 18 Décembre 1997, Un bout de route, L’encre de nos plumes
    2005: Hostile Superstars Compilation – Bad boys de Marseille
    2005: Psy 4 de la rime „Enfants De La Lune“ Album – Psy 4 (ft. V.A.)
    2005: L’Algerino „Les derniers seront les premiers“ Album – Dans le mouv
    2005: Mac Tyer „Patrimoine du ghetto“ Compilation – Au nom de tous le miens
    2006: Dis L’Heure 2 Hip Hop Rock Compilation – Produit de l’environnement (ft. Sako)
    2006: Duos 2 Choc 2 Compilation – La fin de leur monde (ft. Shurik’n)
    2006: Cut Killer „Street Francais Vol.3“ Mixtape – Soldat de fortune
    2006: Ill „Ainsi soit Ill“ Album – La vie c’est pas le reve (ft. Le Le Rat Luciano & Shurik’n)
    2006: Mac Kregor „Insurrection“ Compilation – Symphonie du bitume
    2006: Puissance Rap Compilation – On veut tout (ft. Salif)
    2006: Brasco & El Matador „Bombattack MCs“ Album – Prendre Ce Qui Nous Est Du (ft. V.A.)
    2006: Le Turf „Le jour d’après“ Album – Notre son
    2006: La Cosca Vol.2 Compilation – Tant Que Dieu…(ft. Soprano & Sako), Lilliput (ft. Alonzo)
    2006: Cut Killer & DJ Whoo Kid „Mixtape Evolution“ Mixtape – Ya rien de personnel
    2007: Mixtape „Official“ mit IAM
    2007: Ärsenik „S’il en reste quelque chose…“ Album – L’art de la guerre (ft. Pit Baccardi)
    2007: MC Arabica „L’égalité Dans La Différence“ Album – Jusqu’ici tout va bien (ft. Veust Lyricist)
    2007: Taxi 4 Soundtrack – Avec Tout Mon Amour (ft. Melissa)
    2007: Pit Baccardi „Collector 1997-2007“ Album – L’art de la guerre (ft. Ärsenik), Freestyle (ft. Ill & Hifi)
    2007: Freeman „En haut la misère paye“ Mixtape – C’est donc ca nos vies, Aussi loin que l’horizon
    2007: Opinion sur Rue 3 Compilation – Pour la caisse (ft. Chiens de paille)
    2007: Melissa „Avec tout mon amour“ Album – Avec tout mon amour
    2007: Album „Saison 5“ mit IAM
    2007: Chroniques 2 Mars 2 Compilation – Emporté par l’élan (ft. Mino)
    2008: Belek „Entre Rap et Vida Loca“ Album – Tellements d’raisons
    2008: Driver „Self Defense“ Album – Notre son (ft. Le Turf)
    2008: Original Bombattack 2 Compilation – On te valide
    2008: Mayrina Chebel „Ailleurs“ Album – Le marché du malheur
    2008: Chiens de paille „Tribute 2“ Mixtape – Il s’agit bien de nous (ft. V.A.)
    2008: Sachons dire non Chapitre Final Compilation – Et Si C’etait Demain (ft. Monsieur R)
    2008: Mesrine Soundtrack – Ma tête tourne (ft. Admiral T), La justice au bout de mon flingue
    2009: Alonzo „Un dernier coup d’oeil dans le rétroviseur“ Mixtape – Lilipute
    2009: La Connexion Compilation – Yes We Can’T (ft. Curse)
    2010: Alonzo „Les temps modernes“ Album – Interlude
    2010: Sat „Diaspora“ Album – Plus que de la musique (ft. Soprano)
    2010: Hocus Pocus „16 Pieces“ Album – A Mi-Chemin
    2010: Le Turf „Freetape Vol.2“ – Un Oeil
    2010: Soprano „De Puisqu’il Faut Vivre à La Colombe“ Mixtape – Plus que de la musique (ft. Sat)
    2011: Mino „La 25eme heure“ Album – Qui Le Fera A Ma Place (ft. Red.K)
    2011: Naili „L’empire des rêves“ Album – Republique du mepris (ft. Médine)
    2011: Daddy Lord C „Le fruit des sacrifices“ Album – Incorruptible Part 2
    2012: Perso „Affaire personnelle“ Album – Dans Le Parc (ft. Faf Larage & Le Turf)
    2012: Shurik’n „Tous M’appellent Shu“ Album – Le Sud, Comme Vous (ft. Said)
    2012: Vicelow „Blue Tape 2 Collector“ Album – Nouvel Automne (ft. Sako & Rachel Claudio)
    2012: Mixtape „Assassins Scribes“ mit IAM
    2013: Nuttea „Mister Raggae Music“ Album – Les Pompes Funebres Remix (ft. Shurik’n)
    2013: Mixtape „Assassins Scribes 2“ mit IAM
    2013: Samm „The Delicatessen Struggle Of Fresh-Jam“ Mixtape – Meme Manufacture
    2013: Album „Arts Martiens“ mit IAM
    2013: K.Rhyme le Roi „Black“ Mixtape – Le Retour Du Squad (ft. V.A.)
    2013: Le nerf de la guerre Compilation – En mode survie (ft. Samm & Faf Larage)
    2013: Album „…IAM“ mit IAM
    2014: Lomepal „Seigneur“ EP – Passe Au Dessus
    2015: Faf Larage „Extended Play“ EP – Monstres & Kingz (ft. Veust Lyricist)
    2015: Casseurs Flowters „Comment c’est loin“ Soundtrack – Au Bout Du Compte (ft. Wiley)
    2016: Shurik’n „Adamant-ium“ Album – Comme à chaque fois (ft. Samm & Jnoun)
    2016: K.Rhyme le Roi „Adrenaline“ Album – Street Sont Nos Plumes (ft. V.A.)

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